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Calling Card

Calling Cards sind besonders für Gespräche ins Ausland beliebt: Wo der Anruf über den eigentlichen Festnetz- oder Handytarifanbieter teuer werden könnte, verschafft die Calling Card Abhilfe. Meist funktioniert die Karte über ein Callthrough-Verfahren.

Mit einer Calling Card günstig ins Ausland telefonieren

Calling Cards sind Guthaben-Karten, auf denen sich üblicherweise eine Telefonnummer und eine PIN befinden. Es handelt sich aber gar nicht immer um tatsächliche Karten. Mit einer Calling Card behält man die Kostenkontrolle, da man in der Regel vorab ein Guthaben erwirbt, welches man anschließend abtelefonieren kann. Calling Cards werden vorwiegend für Anrufe im Ausland genutzt. Es gibt sie von verschiedenen Anbietern, sodass man am besten vorher die Leistungen und vor allen Dingen die Preise vergleicht.

So funktioniert das mit der Calling Card

Haben Sie sich eine Calling Card zugelegt, ruft man zuerst die vom Calling-Card-Betreiber angegebene Nummer an. Damit die Calling Card zugeordnet werden kann, wird man daraufhin zur Eingabe einer kartenspezifischen PIN aufgefordert. Ertönt das Freizeichen, kann der gewünschte Anruf zu den Konditionen der Calling Card getätigt werden. Auf der Telefonrechnung des Festnetzanschlusses wird man von dem Anruf nichts sehen. Bekannt ist dieses Verfahren auch als Callthrough. Eine andere Variante heißt Callback; hierbei legt man nach der Rufnummernübermittlung auf uns wird vom Computer zurückgerufen.

Wofür braucht man eine Calling Card?

Calling Cards sind bestens geeignet, wenn man ins Ausland telefonieren möchte: Sei dies nun um eine amerikanische Freundin anzurufen oder selber aus dem entfernten Urlaubsort den Liebsten in Deutschland zu berichten. Über die Calling Card telefoniert man meist deutlich günstiger als über das Festnetztelefon oder das Handy. Beliebt sind Calling Cards jedoch auch in Büros, falls man mal ein privates Gespräch führen möchte.

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