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Stromanbieterwechsel meist lohnenswert, manchmal schlicht notwendig

Ein Stromanbieterwechsel ist wesentlich einfacher als viele denken. Zum Leidwesen der meisten Bürger wird er immer häufiger auch notwendig, da die Preiserhöhungen der Stromanbieter immer regelmäßiger im Briefkasten liegen. Die Konzerne verteidigen sich unter anderem mit der Erhöhung der so genannten EEG-Umlage und den damit steigenden Kosten. Diese werden dann auf die Kunden umgewälzt. In den letzten Jahren haben viele Kunden auch deshalb gewechselt, weil es ihnen wichtig war, Ökostrom zu beziehen.

Ein Stromanbieterwechsel macht aber auch dann Sinn, wenn ein Vertrag schon über Jahre besteht und Tarife veraltet sind. Vielleicht sind aber auch veränderte Geschäftsbedingungen für den ein oder anderen ein Grund, sich nach einem neuen Zulieferer umzusehen. So oder so kann ein Stromanbieterwechsel enorme Einsparungen durch billigen Strom mit sich bringen.

Stromanbieterwechsel fördert den Wettbewerb

Ein Stromanbieterwechsel hilft nicht nur jedem einzelnen, sondern auch dem großen Ganzen. Denn der dadurch entstehende Wettbewerb unter den Stromlieferanten kurbelt letztendlich auch die Marktwirtschaft an. Genau das, so die Bundesnetzagentur, sei ein wichtiger Beitrag, den der "aktive Bürger" leisten könne. Der Staat garantiert dabei die Stromversorgung, so dass - sollte doch mal etwas schief gehen - niemand im Dunkeln sitzen oder frieren muss. Der örtliche Grundversorger liefert bei Schwierigkeiten einfach weiter.

Stromanbieterwechsel

Stromanbieterwechsel: So geht's ganz einfach

Wer sich für einen Stromanbieterwechsel interessiert, kann Anbieter und Preise über den Strompreisvergleich ermitteln. Dazu sollten die Postleitzahl sowie der ungefähre Jahresverbrauch bekannt sein. Der Verbrauch findet sich üblicherweise in den letzten Stromabrechnungen. Zur Orientierung dienen auch Durchschnittswerte – Singles rechnen großzügig mit etwa 2.000 kWh im Jahr, Paare mit 3.500 kWh, Familien mit 4.000 bis 5.000 kWh. Der Rechner ermittelt mit Hilfe dieser Informationen mögliche geeignete Tarife, was die Entscheidung für einen Stromanbieterwechsel wesentlich vereinfacht.

So läuft der Stromanbieterwechsel ab

Ein Stromanbieterwechsel ist keine komplizierte Angelegenheit, denn ein Preisvergleich geht schnell und ist unkompliziert. Sind der passende Energieanbieter und ein passender Tarif gefunden, wird mit dem neuen Anbieter ein Vertrag geschlossen. Ab welchem Zeitpunkt die Geschäftsbeziehung beginnen kann, hängt auch von den Vertragsbedingungen des alten Stromlieferanten ab. Die Kündigung sowie den Rest der Formalitäten übernimmt der zukünftige Stromanbieter. Der Kunde braucht nun nichts weiter zu unternehmen. Die Ausnahme von der Regel tritt dann ein, wenn eine Kündigung aufgrund einer Preiserhöhung innerhalb weniger Wochen erfolgen muss. Dann sollte der Verbraucher seinen alten Vertrag lieber selber kündigen. Empfehlenswert ist es, den neuen Anbieter davon auch zu unterrichten.

Wie oft sollte man den Stromanbieter wechseln?

Da gibt es keine allgemeingültige Antwort. Der eine will sich am liebsten möglichst um wenig kümmern und dauerhaft einem Anbieter die Treue halten. Der andere ist ein ausgesprochener Sparfuchs und wechselt so häufig wie möglich immer wieder zu günstigeren Konditionen. Letzteres ist vor allem deshalb möglich, weil viele Anbieter Neukunden interessante Boni zahlen. So gibt es Kunden, die jedes Jahr den Stromanbieter wechseln und so jede Menge Geld sparen. Das muss aber natürlich nicht sein: Auch ein einmaliger Wechsel kann sehr lohnenswert sein, vor allem, wenn man bisher in der Grundversorgung war. Selbst für Kunden, die bei ihrem Anbieter bleiben wollen, gibt es Alternativen: Oft hat der Grundversorger auch selbst günstigere Tarife im Angebot.

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