Nachbesserung der Tarifoption

"Vodafone Pass": Netzagentur verbietet Einschränkung für EU-Ausland

Die Mobilfunk-Tarifoption "Vodafone Pass" von Vodafone muss laut Bundesnetzagentur in Teilen angepasst werden. Es müsse auch im EU-Ausland eine Nutzung wie zuhause möglich sein.

Smartphone mit Vodafone Logo© Vodafone GmbH

Bonn – Im Oktober 2017 hatte die Bundesnetzagentur der Deutschen Telekom (www.telekom.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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) Teile der mobilen Tarifoption "StreamON" untersagt. Kritisiert wurde unter anderem die eingeschränkte Nutzung im Ausland. Die Telekom wurde zu Anpassungen aufgefordert. Am vergangenen Freitag forderte die Bonner Regulierungsbehörde nun auch entsprechende Änderungen bei "Vodafone Pass", einem ähnlichen Angebot des Telekom-Konkurrenten Vodafone Deutschland (www.vodafone.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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). Die Bundesnetzagentur hatte das Angebot von Vodafone seit dem vergangenen Oktober unter die Lupe genommen.

Bundesnetzagentur kritisiert Roaming-Regelung für "Vodafone Pass"

Laut Mitteilung der Bundesnetzagentur seien bestimmte Bedingungen der Roaming-Nutzung der Tarifoption "Vodafone Pass" untersagt worden. Das bedeute nicht das Aus für die Tarifoption. "Vodafone Pass kann weiterhin gebucht werden, jedoch sind Anpassungen für die Nutzung in der EU erforderlich. Wir sorgen dafür, dass Vodafone Pass auf Reisen genutzt werden kann wie zu Hause", betonte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. "Kritikpunkte der Bundesnetzagentur zur Netzneutralität hat Vodafone zwischenzeitlich ausgeräumt", so Homann weiter.

Unbegrenzt lasse sich der "Vodafone Pass" nur im Inland nutzen. Ausgewählte Streaming-Partnerdienste und Webdienste können bei Buchung von Vodafone Pässen für Video, Social Media, Musik und Chat in Deutschland ohne Anrechnung des verbrauchten Datenvolumens auf das im Tarif enthaltene Inklusivvolumen genutzt werden. Im Ausland ist die unbeschränkte Nutzung jedoch eingeschränkt. Das Roaming-Volumen für die Nutzung im EU-Ausland sei pro "Vodafone Pass" auf 5 GB beschränkt. Zwar sei eine Beschränkung zulässig, nach Auffassung der Bundesnetzagentur sei das genannte Volumen aber nicht ausreichend. Daher werde die Beschränkung auf 5 GB durch die Netzagentur untersagt. Nutzer sollten die Möglichkeit haben Vodafone Pass im EU-Ausland genauso wie zu Hause zu nutzen.

Bislang keine Video-Drosselung bei "Vodafone Pass"

Während das Zero Rating-Angebot "StreamON" der Telekom Videoverkehr drosselt, sei dies bei "Vodafone Pass" derzeit nicht der Fall. Vodafone behalte sich aber vor den Videotraffic auf SD-Qualität zu beschränken, falls rechtlich zulässig. Vodafone wolle die Bundesnetzagentur drei Monate vor einer Video-Beschränkung informieren. Damit hätte die Regulierungsbehörde ausreichend Zeit, um eine unzulässige Videodrossel zu untersagen.

"Vodafone Pass" soll Inhalteanbietern zudem nun die Teilnahme an "Vodafone Pass" auch ohne App ermöglichen. Damit sei eine diskriminierungsfreie Teilnahme erfüllt.

Weitere Details zum "Vodafone Pass" finden sich online unter www.vodafone.de/handy Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können.
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