Schadsoftware

Telekom warnt vor gefälschten Rechnungen

Kriminelle versuchen offenbar derzeit verstärkt, Schadsoftware in Form von gefälschten Telekom-Rechnungen auf die Computer von Verbrauchern zu schicken. Die Telekom erklärt, wie man die Fälschungen erkennt.

Spam© Marjan Veljanoski / Fotolia.com

Bonn (dpa/tmn/red) - Kriminelle versuchen zurzeit verstärkt, über gefälschte Telekom-Rechnungen Schadsoftware in Form von Viren und Trojanern zu verbreiten. Darauf weist die Deutsche Telekom (www.telekom.de Bei diesem Link handelt es sich um einen Affiliate-Link (Partnerlink), der Nutzer auf Seiten Dritter führt. Wird dort ein Kauf getätigt, erhalten wir unter Umständen eine Provision. Diese Vergütung trägt dazu bei, dass wir unseren Service für Nutzer kostenlos anbieten können. Sie können dieses Produkt natürlich auch woanders kaufen; der Link ist ein Vorschlag und stellt weitere Informationen zur Verfügung. Partnerprogramme haben keinerlei Einfluss auf unsere redaktionelle Berichterstattung, Preise oder Platzierungen in Tarifrechnern.) selbst hin und rät Empfängern, genau hinzusehen.

Wie erkennt man die Fälschungen?

Zu erkennen seien die per E-Mail verschickten Fälschungen zum Beispiel daran, dass die sogenannte Buchungskontonummer in der Betreffzeile und die persönliche Anrede mit dem Nachnamen des Kunden fehlen. Außerdem stimmt der Rechnungsbetrag nicht.

Mails am besten gleich löschen

Wer sich unsicher ist, ob er es mit einer falschen Rechnung zu tun hat, kann seine richtige aktuelle Rechnung zum Vergleich über das Online-Kundencenter der Telekom aufrufen. Das Unternehmen rät Betroffenen, die Phishing-Mails am besten sofort zu löschen. Auf keinen Fall sollte man Links darin anklicken - die führen in der Regel nur auf Seiten, die Schadsoftware auf fremde Rechner schmuggeln.

Quelle: DPA

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