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Strompreiserhöhungen im Süden: Wettbewerb rettet Verbraucher

Zum 01. Juli wird die EnBW die Strompreise der Grundversorgung um knapp acht Prozent erhöhen. Dies muss für die Verbraucher vor Ort aber nicht zwangsläufig zu erhöhten Stromrechnungen führen, denn durch die fallenden Großhandelspreise entsteht stärkerer Wettbewerb mit einer großen Zahl von günstigen Angeboten.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Heidelberg (red) - Das unabhängige Verbraucherportal Verivox zeigt, wie gespart werden kann. Die Preiserhöhung von knapp acht Prozent bedeutet für einen Musterhaushalt mit einem Verbrauch von 4000 kWh eine jährliche Mehrbelastung von 71 Euro.

Beispiel Stuttgart: Durch einen Stromanbieterwechsel und der Wahl eines Vorauskasseproduktes können Kunden in der Grundversorgung über 300 Euro pro Jahr einsparen. Wer nicht die gesamten Kosten im Voraus leisten und lieber monatliche Abschläge zahlen möchte, kann zwischen einer Vielzahl von Anbietern wählen. Bei der Wahl eines Tarifes ohne Vorauskasse können Verbraucher mehr als 200 Euro jährlich einsparen. Selbst bei der Wahl eines Ökostromproduktes liegt die Ersparnis bei annähernd 130 Euro. So kann jeder sparen und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun.

Die Energieexperten von Verivox.de raten daher zum Stromvergleich. Mit Hilfe des Strom-Preisvergleichs auf Verivox.de können Verbraucher schnell feststellen, wie viel gespart werden kann. Der Wechsel ist einfach und risikolos, da die Stromversorgung gesetzlich garantiert ist.

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