• Tankstelle

    Preisunterschiede beim Tanken: E10 in Thüringen am teuersten

    Bei Tanken liegen zwischen dem günstigsten und teuersten Kraftstoffpreisen mehrere Cent. Wie der ADAC ermittelt hat, zahlen Autofahrer in Thüringen im Schnitt für einen Liter E10 6,1 Cent mehr als in Bayern.

  • Taschenrechner

    CO2-Preis: Zukunft Altbau rechnet Mehrkosten beim Heizöl aus

    Für den Ausstoß von CO2 wird seit Beginn des Jahres eine neue Gebühr erhoben. Das beeinflusst sowohl die Preise für das das Heizen als auch für das Tanken. Wie hoch die Zusatzkosten beim Heizöl ausfallen und wie das in den kommenden Jahren aussehen könnte, haben Experten berechnet.

  • CO2 Emissionen

    CO2-Preis: Staat nimmt 2,7 Milliarden ein - Öl und Sprit werden teurer

    Auch für das Tanken und Heizen wird ab 2021 ein CO-Preis eingeführt. Ein Handelssystem mit Emissionsrechten gab es zuvor bereits für Stromproduzenten und Betreiber von Industrieanlagen. Mit den Einnahmen wird die Energiewende finanziert.

  • Benzinpreise

    ADAC und MWV: Spritpreise klettern zum Jahreswechsel nach oben

    Die Spritpreise sollen schon zum 1. Januar 2021 ansteigen, sagen der ADAC und der Mineralölwirtschaftsverband. Wie es im weiteren Verlauf des Jahres weitergeht, ist den Experten zufolge schwer abzuschätzen.

  • Energiekosten

    Heizöl und Erdgas teurer – Heizkosten steigen für viele Haushalte

    Wer Heizöl oder Erdgas beim Heizen einsetzt, muss wegen des Co2-Preises im kommenden Jahr mit steigenden Kosten rechnen. Das trifft dem Statistischen Bundesamt zufolge auf rund drei Viertel aller Wohnungen zu.

  • Urteil

    EEG-Reform im Bundestag verabschiedet

    Die EEG-Reform soll den Ökostrom-Ausbau in Deutschland beschleunigen. Im Bundestag wurde die Gesetzesnovelle nun beschlossen. Scharfe Kritik kam von der Opposition und von Verbänden.

  • Smart Home

    Studie: Immer mehr Deutsche nutzen Smart-Home-Anwendungen

    Smart-Home-Geräte etablieren sich immer mehr in Deutschland. Das zeigt der KfW-Energiewendebarometer 2020. Besonders häufig kommen Anwendungen für das smarte Heizen zum Einsatz.

  • Berlin

    Teuerungen durch den CO2-Preis - SPD will Mieter entlasten

    Der CO2-Preis wird im Januar eingeführt. Unter anderem wird dadurch das Heizen teuer. Die SPD sieht im bestehenden System Nachteile für Mieter und forderte deshalb erneut eine gerechtere Aufteilung der Kosten zwischen Mietern und Vermietern.

  • Heizkosten

    Verivox: 120 zusätzliche Heiztage durch Homeoffice

    Wer im Homeoffice arbeitet statt im Büro, muss mit höheren Heizkosten rechnen. Das Vergleichsportal Verivox hat nachgerechnet, um viel höher die Rechnungen für die Nutzer von Öl- und Gasheizungen ausfallen.

  • Smart Home Steuerung

    Smarte Heizung: Rabattaktion bei Amazon

    Eine Smarte Heizung besteht aus mehreren Komponenten. Egal ob Einsteiger oder ob ein bestehenden Set ergänzt werden soll: Bei Amazon haben mehrere Hersteller für kurze Zeit ihre Preise gesenkt.

  • Steckdose

    42 Grundversorger wollen die Strompreise erhöhen

    Bisher haben nur wenige Grundversorger zum Jahreswechsel eine Preiserhöhung angekündigt. Etwa dieselbe vergleichsweise niedrige Anzahl an Anbietern will die Preise senken. Verbraucher können somit trotz der Maßnahmen der Bundregierung nur geringfügig mit Entlastungen rechnen.

  • Öko-Auto

    Kaufprämie und Co.: Regierung sagt Milliarden für Verkehrswende zu

    Die Kaufprämie für den Erwerb eines Elektroautos soll noch bis 2025 bestehen bleiben. Die Bundesregierung sagte außerdem beim jüngsten Treffen mit der Autoindustrie Fördergelder für den Ausbau des Ladesäulennetzes zu.

  • Elektromobilität

    Nach Erhöhung der Prämie: Verkauf von E-Autos steigt rasant

    Elektroautos verkaufen sich seit der deutlichen Anhebung des Umweltbonus erheblich besser. Beim "Auto-Gipfel" soll schon wieder über eine Verlängerung der Prämie gesprochen werden. Experte Ferdinand Dudenhöffer hält die hohen Subventionen für ein gefährliches Gift.

  • Atomenergie

    Japan: Reaktor 2 im Akw Onagawa darf wieder ans Netz

    Reaktor 2 im Atomkraftwerk Onagawa darf wieder an Netz. Das Kraftwerk steht seit dem Super-Gau in Fukushima still. Landesweit wäre es der zehnte Reaktor, der nach der Katastrophe wieder hochgefahren werden darf.

  • Öko-Auto

    Neue Regeln für den Umweltbonus ab 16. November

    Der Umweltbonus für den Kauf von Elektroautos kann ab 16. November auch mit anderen Fördermitteln kombiniert werden, informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Demnach ist außerdem im Oktober erneut ein Rekord bei der Anzahl der Anträge erzielt worden.

  • Energie sparen

    Neue Energielabel sollen mehr Preistransparenz bringen

    Energielabel sollen Verbraucher dabei unterstützen, energieeffiziente Haushaltsgeräte möglichst schnell erkennen zu können. Das bisherige System mit den Kategorien A+++, A++ usw. verwirrt viele, weshalb eine neue Klassifizierung eingeführt werden soll.

  • Heizkosten

    Heizspiegel 2020: Preise für Erdgas und Öl gestiegen

    Mit dem Heizspiegel veröffentlicht die co2online GmbH eine Analyse, anhand der Verbraucher die eigenen Heizkosten mit denen anderer Haushalte vergleichen können. Für das Abrechnungsjahr 2019 dürften die Kosten demnach für viele steigen.

  • Stromkosten senken

    Verivox: Strompreise verharren auf hohem Niveau

    Die Strompreise halten sich auch 2021 auf einem vergleichsweise hohen Niveau, berichtet Verivox. Das Vergleichsportal rechnet unter anderem vor, wie sich der Anstieg der Netzgebühren auf der Stromrechnung niederschlagen.

  • E-Auto Ladestecker

    Lichtblick: Unterwegs Strom laden ist eine Zumutung

    Beim Strom laden haben es Fahrer von Elektroautos unterwegs immer noch schwer, so das Ergebnis des vierten Ladesäulenchecks von Lichtblick. Demnach ist nicht nur der Zugang zu den Ladesäulen kompliziert, sondern auch die Abrechnungsmodelle.

  • Strompreise

    Netzbetreiber: EEG-Umlage hätte ohne Deckelung bei 9,6 Cent gelegen

    Die EEG-Umlage wäre ohne die Deckelung seitens der Bundesregierung auf über 9 Cent pro Kilowattstunde geklettert, teilten die Übertragungsnetzbetreiber nun offiziell mit. Ursache dafür seien unter anderem die gestiegenen Börsenstrompreise.

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