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RWE Powerline soll neu konzipiert werden

Eine RWE-Pressesprecherin hat jetzt Meldungen dementiert, wonach das Internet aus der Steckdose vor dem Aus stünde. Derzeit verhandele man mit neuen Partnern über Alternativkonzepte.

Eingabefenster© Paulus Rusyanto / Fotolia.com

RWE will das Internet aus der Steckdose mit einem gewandelten Konzept weiterführen. Pressesprecherin Sabine Bertich dementierte damit Meldungen der vergangenen Woche, wonach das Konzept Powerline gescheitert sei. Allerdings wolle man mit neuen Partnern verhandeln, was unter Umständen zu einer Änderung des Geschäftsmodells und zu Umstrukturierungen innerhalb von RWE Powerline führen könne, so Bertich. Man rechne mit einem Abschluss der Verhandlungen bis zum Herbst.

Alle 47 Mitarbeiter von RWE Powerline sollen erst einmal bei dem Unternehmensbereich bleiben. Bertich betonte, das Konzept eines Internet-Zugangs über die Stromleitung sei bei den Kunden gut angekommen. Allerdings gebe es nach wie vor technische Schwierigkeiten, auch die unsichere Rechtslage bei den entsprechenden Frequenzen würde zu Verzögerungen führen. Deswegen hätten längst nicht alle Kunden angeschlossen werden können, die sich für das Angebot interessierten.

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