Bauarbeiten laufen

RWE beteiligt sich an britischen Offshore-Windpark

RWE und der britische Energieversorger Scottish and Southern Energy bauen gemeinsam den Offshore-Windpark Greater Gabbard. Dazu habe RWE Innogy über ihre englische Tochtergesellschaft npower renewables von Scottish and Southern Energy plc eine 50-Prozent-Beteiligung an der Greater Gabbard Offshore Winds Limited erworben.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Essen/Swindon (red) - Insgesamt planen beide Partner rund 1,3 Milliarden britische Pfund in dieses Projekt zu investieren, teilt RWE mit. Die Netzanbindung ist in dieser Summe noch nicht enthalten.

Damit komme RWE seinem Ziel, die Erzeugungsleistung aus erneuerbaren Energien bis 2012 auf 4.500 Megawatt zu steigern, "einen entscheidenden Schritt näher", so RWE Innogy-Chef Fritz Vahrenholt.

Nach Fertigstellung soll der Windpark über eine installierte Gesamtleistung von rund 500 Megawatt verfügen. Bis 2011 sollen 140 Windturbinen installiert werden, die erforderlichen Bauarbeiten an Land haben bereits begonnen. Der Baubeginn auf See ist für Mitte 2009 geplant. Der Windpark wird in zwei Phasen in Betrieb genommen und soll nach jetzigem Planungsstand bereits ab 2010 den ersten Strom liefern.

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