Sauber!

projekt 21+ liefert Informationen zum Ökostromwechsel

Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter ist jetzt ganz einfach: Mittels einer kostenlosen Angebotserstellung durch die Münchner Agentur projekt 21+ können Interessierte unter Berücksichtigung ihrer Wünsche in puncto Umweltschutz unkompliziert zu einem neuen Stromanbieter wechseln. Zudem werden unabhängige Hintergrundinformationen geliefert.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Eine in München ansässige Agentur hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Wechsel zu einem Öko-Stromanbieter zu vereinfachen. Damit will sich Projekt 21+, so der Name, vornehmlich für den Ausbau von erneuerbaren Energien durch Ökostromwechsel einsetzen.

Die kostenlose Dienstleistung von Projekt 21+ besteht darin, jedem Interessierten unabhängig Hintergrundinformationen über grüne Stromanbieter zu liefern. Dies betrifft die Zusammensetzung der Stromproduktion, Verflechtungen zur Atomindustrie, Seriosität des Angebots und Preise. Der kostenlose Service beinhaltet weiterhin die Berechnung der individuellen Kosten und die Organisation des Stromwechsels.

Wer die kostenlose Hilfe von Projekt 21+ in dieser Form in Anspruch nehmen will muss nicht viel tun: Auf Grundlage der letzten Stromrechnung wird unter Berücksichtigung von individuellen Wünschen, zum Beispiel Förderung der Fotovoltaik, ein konkretes Angebot errechnet. Alle weiteren Formalitäten werden anschließend übernommen. So kann der Wechsel hin zu mehr Umweltschutz schnell und unkompliziert erfolgen.

Weiterführende Links
  • Informationen zum Wechsel zu Ökostrom unter:
Das könnte Sie auch interessieren
  • Strompreis

    Hohe Stromrechnung ist der häufigste Grund für den Wechsel

    Eine hohe Stromrechnung ist der häufigste Grund dafür, den Stromanbieter zu wechseln. 65 Prozent der Deutschen haben schon einmal einen Wechsel durchgeführt. Viele zögern aber noch – was sind die Gründe dafür?

  • Erde

    Studie: Mehr Geld für konventionelle Energien als für Ökostrom

    Einer Kurzanalyse zufolge werden konventionelle Energien im kommenden Jahr deutlich stärker gefördert als erneuerbare Energieträger. Demnach läge eine Umlage für Atom- und Kohlestrom deutlich über der EEG-Umlage.

  • Stromnetz Ausbau

    Stoiber bekennt sich zu weiterer Förderung der Windkraft

    Infolge eines Treffen der großen deutschen Umweltorganisationen am vergangenen Freitag in München hofft die Windkraft-Branche nun, dass das EEG auch unter einem möglichen Kanzler Stoiber nicht geändert wird. Die Umweltschützer appellieren zugleich an Unionspolitiker und Liberale, diese "klare Linie" künftig kollektiv zu tragen.

  • Strom sparen

    Rede von VDEW-Präsident Marquis zum Jahresbericht 2001

    Nachfolgend veröffentlichen wir die Rede von VDEW-Präsident Günter Marquis zum Thema "Wettbewerb im Strommarkt braucht marktorientierte Politik", anlässlich der Vorstellung des VDEW-Jahresberichts am 28. Mai 2002 in Berlin.

  • Hochspannungsmasten

    Innovativ: Zertifikate für Strom aus erneuerbaren Energien kaufen

    Mit "World Wide Green" haben private Stromverbraucher jetzt die Möglichkeit erneuerbare Energien zu fördern, ohne den Stromanbieter oder den Stromtarif wechseln zu müssen. Sie können Zertifikate kaufen.

Top