Preissteigerungen

Österreich verzeichnet Preisanstieg bei Skipässen

Wer in diesem Winter zum Skifahren nach Österreich reist, muss sich wohl auf höhere Preise für Skipässe einstellen.

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Wer in diesem Winter zum Skifahren nach Österreich reist, muss sich wohl auf höhere Preise für Skipässe einstellen. Im Schnitt koste eine 6-Tages-Karte für den Skilift 3,9 Prozent mehr als in der vorigen Saison, wie in den Salzburger Nachrichten zu lesen ist. Insgesamt seien die Preise für Liftkarten in zehn Jahren um fast ein Drittel gestiegen, also noch schneller als die allgemeine Inflation.

Skiverbünde und Beschneiung verteuern Skiurlaub

Neben anderen Investitionen muss aufgrund von Schneemangel öfter künstlich beschneit werden, dies ist einer der Gründe für die Teuerung. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) beklagt laut der Salzburger Nachrichten unter anderem, dass auch der Trend zu Skiverbünden die Kosten für den Skifahrer treibt, denn dieser muss eine Karte für den ganzen Verbund kaufen und nützt eventuell gar nicht alle davon abgedeckten Skigebiete. Einige Skiverbünde umfassen ganze Täler oder sogar weit voneinander entfernte Pisten.

Innerhalb Europas seien ohnehin Österreich, die Schweiz, Frankreich und Italien besonders kostspielige Skigebiete. Wer sparen will, kann sich in Tschechien oder der Slowakei umsehen.

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