Streetspotr

Mit dem Smartphone unterwegs Geld verdienen

Wer zwischen zwei Terminen Leerlauf hat oder sich einfach zwischendurch etwas dazuverdienen will, der kann jetzt auch dafür eine App nutzen. Über Streetspotr bearbeitet man unterwegs kleine Aufträge und bekommt dafür Geld.

18.06.2012, 13:57 Uhr
Handytarife© Cheyenne / Fotolia.com

Nürnberg (red) - Zu den Aufgaben gehört beispielsweise die Überprüfung von Öffnungszeiten, Speisekarten oder Straßenschildern. Ebenso kann man Produkttests durchführen, Preisvergleiche machen oder Adressen prüfen und Serviceleistunggen bewerten. Der Dienst funktioniert standortbasiert und zeigt sogenannte "Spots" an, die in der Nähe liegen und an denen man eine Aufgabe erfüllen kann.

Bei Streetspotr kann man sich auch hocharbeiten

Mit einem Klick auf das Angebot kann man den Job annehmen und hat dann in der Regel 24 Stunden Zeit, ihn zu erledigen. Geld, welches man eventuell verdient, wird auf ein Paypal-Konto ausgezahlt. Zunächst einmal muss man jedoch mehrere kostenlose Aufgaben erledigen, um sich für die nächste Ebene zu "qualifizieren". Erledigt man weitere Jobs zuverlässig, wird man für besser bezahlte Jobs freigeschaltet. Für manche Aufgaben gibt es auch kein Geld, sondern nur "StreetPoints", die ebenfalls der späteren Freischaltung für andere Aufgaben dienen. Außerdem bekommt man einen Status innerhalb der Community, etwa als "Beginner" oder "Star Photographer".

Wer kann mitmachen?

Streetspotr kann nutzen, wer mindestens 18 Jahre alt ist und ein Paypal-Konto hat. Außerdem wird ein Smartphone mit Internetverbindung benötigt. Für Aufgaben, bei denen man fotografieren oder filmen muss, sollte das Handy natürlich entsprechend ausgestattet sein. Die App gibt es kostenlos für Android ab Version 2.1 und fürs iPhone ab iOS 4. Auch Unternehmen können sich auf der Internetseite von Streetspotr registrieren und Aufträge vergeben.

Streetspotr gibt es bisher in Stuttgart, Köln, Frankfurt/Main, Leipzig, Dresden, Düsseldorf, Hannover, Dortmund, Augsburg, Karlsruhe, Münster, Bonn, Bochum, Essen, Bremen und Mannheim.

Ausführliche Infos zum Thema
Das könnte Sie auch interessieren
  • DSL Flatrate

    Analyse: Das kostet die Wohnung in München, Köln und Stuttgart

    Wer sich eine Wohnung kaufen möchte, kommt derzeit beispielsweise in Essen und oder Hannover vergleichsweise günstig weg. Die Immowelt AG hat untersucht, was Käufer mit einem Budget von 100.000, 200.000 und 500.000 Euro bestenfalls erwerben können.

  • Stoppuhr

    Studie: Beim Surfen weiter Tempolücken auf dem Land

    Wer zuhause mit Höchstgeschwindigkeiten surfen kann, hängt noch immer davon ab, in welcher Region in Deutschland man lebt. Verivox hat zu diesem Thema eine Studie vorgelegt, nach der vor allem Bewohnern in ländlichen Regionen die 50 Mbit/s noch nicht zur Verfügung stehen.

  • Smartphone

    Stellenabbau: Nokia schließt Standort in Ulm

    Nokia will im Zuge eines Sanierungsprogramms seinen Entwicklungsstandort Ulm mit rund 730 Beschäftigten schließen. Weltweit will der angeschlagene Konzern bis zu 10.000 Stellen streichen.

  • Handy Tarifvergleich

    Android hat in Deutschland die Nase vorn

    Bei den Smartphones in Deutschland hat Android die Nase vorn - derzeit laufen 40 Prozent der Internethandys mit dem System. Andere Betriebssysteme fürs Handy halten ihren Anteil oder verlieren Prozentpunkte.

  • Handygespräch

    HTC One XL mit LTE kommt zu Vodafone

    Nach dem Velocity 4G bringt HTC ein zweites LTE-Handy zu Vodafone. Das HTC One XL ist die größere Version des One X und kommt später auch zu anderen Netzbetreibern.

Top