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Greenpeace energy eG: Zwei Jahre Strom aus kontrolliertem Anbau

Anlässlich seines zweiten Geburtstages kann der Ökostromversorger Greenpeace energy eine positive Bilanz ziehen. Für das kommende Jahr rechnet die Genossenschaft sogar mit Strompreissenkungen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Der Stromversorger Greenpeace energy eG zieht anlässlich seines zweiten Geburtstags eine durchweg positive Bilanz. Die im November 1999 gegründete Genossenschaft hat heute bundesweit über 13 000 Haushalte und Gewerbekunden unter Vertrag.

"Trotz zum Teil unverschämt hoher Netznutzungsgebühren und den Dumpingpreisen anderer Stromanbieter haben wir uns als führender Anbieter von sauberem Strom etabliert", ist Robert Werner, Vorstand von Greenpeace energy eG, überzeugt. "Wir liefern rund um die Uhr saubere Energie mit einem hohen Anteil an Sonnenstrom und der Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind." Der Neubau von Anlagen ist fester Bestandteil des Konzeptes. Seit Juni 2001 versorgt Greenpeace energy seine Kunden mit Solarstrom aus einer eigenen, neu errichteten Fotovoltaik-Anlage in Schwäbisch Hall.

Im Laufe des nächsten Jahres erwartet Werner entgegen des Branchentrends eine deutliche Preissenkung für Greenpeace energy Strom, da die erwartete Senkung der Netznutzungsgebühren sofort an die Kunden weitergegeben wird. "Wir haben unsere Strompreise absichtlich von Anfang an auf Basis des realen Marktpreises für sauberen Strom kalkuliert und nicht mit Billigangeboten gelockt. Damit ersparen wir den Verbrauchern plötzliche Preiserhöhungen, die die niedrigen Einstiegsangebote ausgleichen sollen."

"Die maßlose Abkassiererei vieler Netzbetreiber muss endlich ein Ende haben", forderte Werner außerdem. Dass juristische Schritte lohnen, zeige das Beispiel der Stadtwerke Crailsheim, gegen die Greenpeace energy im Februar Beschwerde bei der Landeskartellbehörde Baden-Württemberg eingelegt hatte. Noch während des Verfahrens der Kartellbehörde senkten die Stadtwerke den Preis.

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