• Steuererklärung

    Steuererklärung: Finanzamt muss offensichtliche Fehler korrigieren

    Bei der Steuererklärung sollte man Experten zufolge sehr sorgfältig sein, um fehlerhafte Angaben zu vermeiden. Ein für das Finanzamt leicht erkennbarer Fehler ist aber unkritisch: Solche Unstimmigkeiten müssen einer Entscheidung des Finanzgerichts nach korrigiert werden.

  • 500 Euro

    FDP: Soli sollte ab 2020 komplett wegfallen

    Die FDP will Bürger stärker entlasten als geplant. Sie fordert, den Solidaritätszuschlag schon ab 2020 für alle komplett abzuschaffen. Die Koalition plant derzeit eine stufenweise Abschaffung ab 2021.

  • Kontoführung

    Urteil zu Bankgebühren: 7,50 Euro für Bareinzahlung ist zu viel

    Für eine Bareinzahlung darf ein Kreditinstitut grundsätzlich eine Gebühr verlangen. Das Entgelt darf aber nicht über den Kosten liegen, die der Bank durch den Service entstehen.

  • bezahlen

    Sparkasse startet Mobiles Bezahlen

    Kunden der Sparkasse müssen in vielen Geschäften ab sofort für den Bezahlvorgang nicht mehr das Portemonnaie zücken. Es genügt, das Smartphone an ein Kassenterminal zu halten und der Betrag wird vom Konto abgebucht.

  • Alexander Dobrindt

    Dobrindt für niedrigeren Beitrag zur Arbeitslosenversicherung

    Alexander Dobrindt will Steuerzahler stärker entlasten und fordert eine Senkung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung. Die Rücklagen der Arbeitsagentur würden dies erlauben. Außerdem setzt er sich dafür ein, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen.

  • Finanzen

    Neues Rentenpaket: Milliardenschwere Reform geplant

    Arbeitsminister Heil hat sein Konzept für das neue Rentenpaket vorgestellt. Das entsprechende Gesetz soll ab 2019 gelten. Es sieht unter anderem Erleichterungen für Mütter und Frührentner vor.

  • Kontoauszüge

    Deutsche sparen kräftig – Geldvermögen wächst aber kaum

    Die Deutschen sparen kräftig, legen ihr Geld aber in eher wenig rentablen Anlagenformen an, so die Bundesbank. Von den 69 Milliarden Euro, die die Bundesbürger in den ersten drei Monaten 2018 auf die Seite gelegt haben, bleibt nur ein kleinerer Teil verfügbar.

  • Schufa Auskunft

    Schufa: Zahl der neuen Ratenkredite steigt erstmals über 8 Millionen

    In Sachen Ratenkredit halten sich die Deutschen trotz der niedrigen Zinslage eher zurück, so die Schufa. Die Zahl der Ratenkredite stieg demnach 2017 um 4,4 Prozent auf erstmals über acht Millionen Stück. Der Kreditrahmen vergrößerte sich dabei aber nur geringfügig.

  • Bausparen

    Koalition erzielt Kompromiss beim Baukindergeld

    Für das Baukindergeld soll es nun doch keine schärferen Auflagen geben, was die Wohnfläche von Immobilien betrifft. Allerdings hat sich die Koalition auf eine zeitliche Frist geeinigt, bis zu der Familien den Zuschuss von 12.000 Euro für ein Eigenheim beantragen können.

  • Rentner

    Rente für pflegende Angehörige steigt

    Wer einen Angehörigen pflegt, hat für diese Zeit unter Umständen einen zusätzlichen Anspruch auf Rente. Seit der Pflegereform, die im vergangenen Jahr in Kraft getreten ist, dürften die so erworbenen Rentenanwartschaften dem Deutschen Rentenversicherungsbund zufolge deutlich gestiegen sein.

  • Gewerbetarife

    Umfrage zur Betriebsrente: Sicherheit steht über hohen Renditen

    Seit 2018 können Arbeitnehmer bei der Betriebsrente Modelle wählen, bei denen der Arbeitgeber keinen festen Auszahlungsbetrag mehr zusichern muss. Dafür können die Auszahlungen höher ausfallen als bisher. Allerdings scheint das an den Wünschen von Arbeitnehmern vorbei zu gehen.

  • Rentner

    Rentenplus kommt bei einigen erst verzögert an

    Das nun auch vom Bundesrat abgesegnete Rentenplus erreicht nicht alle Ruheständler zum gleichen Zeitpunkt. Wesentlich ist hier der Zeitpunkt des Renteneintritts, wodurch einige bereits Ende Juni und andere erst Ende Juli mit den angepassten Beträgen rechnen können.

  • Vorsorge

    Koalition will Familien ab 2019 um 9,8 Milliarden entlasten

    Für Familien soll es ab dem kommenden Jahr finanzielle Erleichterungen geben. Dafür soll ein ganzes Maßnahmenpaket sorgen, das unter anderem eine Erhöhung des Kinderfreibetrages und des Kindergeldes vorsieht. Auch für höhere Einkommen soll es Verbesserungen geben.

  • Deutsche Bank

    Bericht: Deutsche Bank will 10.000 Jobs streichen

    Die Deutsche Bank hatte bereits drastische Einschnitte im Investmentbanking angekündigt, wodurch auch etliche Stellen wegfallen könnten. Das "Wall Street Journal" berichtet nun von Plänen, nach denen weltweit fast 10.000 Jobs abgebaut werden sollen.

  • Brexit

    Studie: Brexit trifft Hessen weniger hart als Deutschland insgesamt

    Bei dem geplanten Brexit kommt Hessen einer Studie zufolge vergleichsweise besser davon als Deutschland insgesamt. Bei der Untersuchung des Ifo-Instituts wurden mehrere Szenarien analysiert, darunter auch ein harter Brexit.

  • sparen

    Bericht: Vier bis elf Euro mehr für Steuerzahler

    Finanzminister Olaf Scholz möchte die "kalte Progression" abbauen und damit Steuerzahler entlasten. Berechnungen zufolge würden seine Pläne einem Durchschnittsverdiener rund sechs Euro mehr im Monat einbringen.

  • Finanzen

    Bundesfinanzhof: Zinsen beim Finanzamt überhöht

    Sechs Prozent Zinsen werden auf Steuernachzahlungen pro Jahr fällig. Zu viel, meinte ein Ehepaar, dem deshalb rund 240.000 Euro Mehrkosten entstanden. Zu viel, meint nun auch der Bundesfinanzhof.

  • Steuern

    Finanzminister will Steuerbelastung senken

    Die Steuereinnahmen der Bundesrepublik sprudeln - deshalb möchte Finanzminister Scholz die Bürger stärker entlasten. Für eine große Reform wird es wohl nicht reichen, aber ein Ziel soll der Abbau der sogenannten kalten Progression sein.

  • Geld anlegen

    Koalition erwägt Senkung der Sozialbeiträge

    Wird es auf der Lohnabrechnung zu Entlastungen kommen? Die große Koalition will die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung womöglich stärker senken, als bisher geplant. Abhängig ist das von der aktuellen Steuerschätzung.

  • Mobile Banking

    Studie: Digitalangebot einer Bank ist wichtiger als die Marke

    Bei der Wahl der Bank haben sich die meisten Menschen früher eher für einen der großen Namen wie "Sparkasse" entschieden. Einer Studie des Bitkom zufolge findet hier eine große Verschiebung statt. Immer mehr spielt das Online-Angebot eine Rolle - vor der Bekanntheit eines Instituts.

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