TÜV-Siegel

Flexstrom: Zertifizierte Preisgarantie

Der bundesweite Stromanbieter Flexstrom hat vom TÜV Thüringen für sein garantiertes Festpreisangebot eine Zertifizierung erhalten. Damit werde belegt, dass die höhere Mehrwertsteuer nicht für versteckte Preisaufschläge genutzt werde, teilte das Unternehmen am Montag in Berlin mit.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Bedingt durch die Mehrwertsteuer-Erhöhung um drei Prozentpunkte sind viele Produkte und Dienstleistungen zum Jahreswechsel teurer geworden. Auf Initiative von mehreren deutschen Einzelhändlern ist ein Prüfsiegel eingeführt worden, mit dem Verbraucher vor versteckten Preiserhöhungen geschützt werden sollen. Neben mehreren Handelsketten hat auch Flexstrom das Zertifikat für besondere Preisstabilität erhalten.

"Wir beweisen schon seit Jahren wie günstig Strom sein kann", sagt FlexStrom-Geschäftsführer Robert Mundt. Ende Dezember 2006 hat der TÜV Thüringen die Preisgarantie des Unternehmens zertifiziert. Mundt: "Das ist eine große Auszeichnung für unsere erfolgreiche Arbeit und faire Preisgestaltung."

Mit dem Jahreswechsel muss der Stromanbieter den Steueraufschlag von drei Prozentpunkten an die Verbraucher weitergeben, die Nettopreise blieben stabil, so Mundt. Die Kilowattstunde gibt es bei FlexStrom im Jahrespaket schon ab 14,875 Cent. Beim Monatstarif Berlins Best kostet die Kilowattstunde 16,516 Cent, beim Hamburgs Best 17,337 Cent. Im Bundesdurchschnitt verlangen die Stromversorger mehr als 19 Cent für eine Kilowattstunde, so Flexstrom.

"Viele Verbraucher wissen gar nicht, wie viel sie durch einen Anbieterwechsel sparen können", sagt FlexStrom-Geschäftsführer Mundt. Den Wechsel in Auftrag zu geben, dauert für den Kunden nur wenige Minuten.

FlexStrom vertreibt Strom im Prepaid-Verfahren mit einer zwölfmonatigen Preisgarantie.

Weiterführende Links
  • Das Flexstrom-Angebot bei strom-magazin.de [hier klicken]
Das könnte Sie auch interessieren
  • Strompreis

    Netzentgelte sinken im Schnitt um vier Prozent

    Die Netzentgelte sollen den Tarifexperten von Verivox zufolge im kommenden Jahr im bundesweiten Schnitt sinken. Das gilt leider nicht für alle Bundesländer. Und vor allem bedeutet das nicht, dass die Stromanbieter die Preissenkungen weitergeben.

  • Strompreise

    Verivox: Strompreise verharren 2018 auf hohem Niveau

    Die Strompreise sollen sich den Tarifexperten von Verivox zufolge trotz der voraussichtlich sinkenden EEG-Umlage im kommenden Jahr weiter auf einem hohen Niveau halten. Abzuwarten bleibt demnach, ob die neue Bundesregierung Verbraucher entlasten wird.

  • Stromnetz Ausbau

    Thüringen: Stadtwerke dürfen Strompreise nicht erhöhen

    Den Kunden von Stadtwerken in Thüringen droht vorerst keine Strompreiserhöhung. Entsprechende Anträge von 23 kommunalen Stromversorgern seien bislang nicht genehmigt worden, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in Erfurt mit. Fünf Stadtwerke verfolgten dagegen eine Unternehmensstrategie im Kundeninteresse.

  • Energieversorung

    Bremer Genossenschaft will Stadtwerken Konkurrenz machen

    Ab April will die Bremer Energiehaus Genossenschaft (BEnergie) den Gasversorgern in Bremen und Niedersachsen Konkurrenz machen. Angestrebt sei ein Preisvorteil von 50 Euro pro Haushalt, sagt Vorstandssprecher Jürgen Franke. Möglich werde dies durch die Zusammenarbeit mit einem niederländischen Lieferanten.

  • Stromnetz Ausbau

    Hessen: Land und Energieversorger schließen Vergleich

    In einem Prozess um Strompreiserhöhungen des Energieversorger OVAG vor dem Gießener Verwaltungsgericht haben sich Land und Unternehmen am Montag auf einen Vergleich geeinigt, der für die Verbraucher nur einen kleinen Aufschub der beantragt Preiserhöhung bringt.

Top