12 Cent pro Kilowattstunden

FlexStrom wirbt mit Sommeraktion

Der Newcomer FlexStrom ist mit einer Sommeraktion zu alten Preisen zurückgekehrt: Wer noch bis 4. Oktober ein Paket mit 1200, 2400, 3600, 5600 oder 7800 Kilowattstunden kauft, zahlt 12 Cent pro Kilowattstunde. Das junge Unternehmen möchte mit dem günstigen Strompreis auf sich aufmerksam machen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Die Berliner FlexStrom GmbH bietet im Zuge einer Sommeraktion noch bis 4. Oktober 2005 die Kilowattstunde Strom innerhalb der einzelnen Tarifpakete für 12 Cent an.

FlexStrom ist ein noch junges Unternehmen und möchte mit dem günstigen Strompreis auf sich aufmerksam machen. "Wir hoffen, zur sommerlich guten Laune beizutragen und bisher Wechselunwillige zum Nachdenken zu bewegen", kommentierte Robert Mundt, Geschäftsführer der FlexStrom GmbH.

Die Kunden von FlexStrom kaufen ihren Strom für einen festen Paketpreis jeweils für ein Jahr. Das Einsparpotential ist dann am größten, wenn sich der Verbrauch mit der erworbenen Strommenge genau deckt.

In unserem Tarifrechner finden Sie heraus, wie viel monatliche Stromkosten Sie mit einem Wechsel zu einem anderen Anbieter sparen könnten.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Strompreise

    Caritas: Für Stromsperren muss es Ausnahmen geben

    2016 kam es zu etwa 330.000 Stromsperren in Deutschland. Unter anderem fordert die Caritas, dass vor allem den Familien mit Säuglingen und Kranken nicht der Strom abgestellt werden darf. Außerdem soll das Energiebudget bei den Hartz-IV-Leistungen aufgestockt werden.

  • Strompreis

    Netzentgelte sinken im Schnitt um vier Prozent

    Die Netzentgelte sollen den Tarifexperten von Verivox zufolge im kommenden Jahr im bundesweiten Schnitt sinken. Das gilt leider nicht für alle Bundesländer. Und vor allem bedeutet das nicht, dass die Stromanbieter die Preissenkungen weitergeben.

  • Hochspannungsleitung

    Regierung gibt Auskunft über Strompreisbestandteile

    In einer Antwort auf eine "Große Anfrage" der Opposition hat die Regierung die Bestandteile des Strompreises aufgeschlüsselt: Die Förderung der Erneuerbaren habe drei Prozent ausgemacht, die Stromsteuer elf und die Konzessionsabgabe zehn Prozent. Anteil von Erzeugung, Transport und Vertrieb: 60 Prozent.

  • Hochspannungsleitung

    Stromhandel am Spotmarkt stark gestiegen

    Die Strombörse European Energy Exchange (EEX) hat sich laut VDEW zu einem wichtigen Baustein des liberalisierten Strommarktes entwickelt. Der Handel am Spotmarkt stieg 2004 um knapp 20 Prozent auf 60 (2003: 49) Milliarden Kilowattstunden, meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW).

  • Stromtarife

    E.ON Hanse erhöht Strompreise zum 1. April

    Eine gute und eine schlechte Nachricht für die Kunden von E.ON Hanse in Schleswig-Holstein: Die Strompreise steigen zum 1. April, dafür bleiben die Gaspreise nach Erhöhungen im Oktober 2004 und im Februar 2005 stabil. Die Kilowattstunde Strom im Allgemeinen Tarif wird um etwas mehr als einen halben Cent netto teurer.

Top