Versorgungssicherheit

envia Netz investiert 262 Millionen Euro in Stromnetze

Rund 262 Millionen Euro will die envia Netz für Erneuerung des Stromnetzes ausgeben, geplant seien mehr als 10.000 Maßnahmen. Das von envia NETZ betriebene Stromnetz erstreckt sich über Teile der Bundesländer Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Halle (red) - Der enviaM-Netzbetreiber wird 2009 rund 262 Millionen Euro für Investitionen, Aufwendungen und Instandsetzungen im Netzgebiet bereitstellen, wie das Unternehmen mitteilt. Insgesamt sieht der Bauplan für das laufende Jahr rund 10.000 Maßnahmen im Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetz vor.

Das Netz der enviaM erstreckt sich über vier Bundesländer, es hat eine Länge von knapp 78.000 Kilometern und eine Ausdehnung von rund 26.000 Quadratkilometern.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Pflegeversicherung

    Eigenanteil bei Pflegekosten: Preise klaffen weit auseinander

    Wie hoch der Eigenanteil bei den Kosten für ein Pflegeheim ist, hängt stark davon ab, wo man in Deutschland untergebracht ist. Die durchschnittlichen Kosten liegen in Thüringen bei 225 Euro, im Saarland sind es hingegen 869 Euro.

  • Strompreiserhöhung

    Vergleich: Belastung durch Stromkosten im Osten deutlich höher

    Bei den Stromkosten trifft es Verbraucher im Osten des Landes deutlich härter als im Westen. Das liegt zum einen daran, dass die Strompreise variieren. Zum anderen fällt wegen der unterschiedlich hohen Gehälter die Belastung für Ostdeutsche aber noch höher aus.

  • Hochspannungsmasten

    Vattenfall stärkt Intraday-Handel an der EEX

    Als erster Übertragungsnetzbetreiber wickelt die Netzgesellschaft des Energiekonzerns Vattenfall künftig Intraday Geschäfte an der EEX ab und schafft somit eine weitere Grundlage zur effizienten Erfüllung der TSO Aufgaben. Systemführung un Energiemanagement ist jetzt organisatorisch getrennt.

  • Stromtarife

    Jahresüberschuss von enviaM stabil

    enviaM hat im Geschäftsjahr 2008 die Position als führender regionaler Energiedienstleister in Ostdeutschland behauptet. Das Unternehmen erwirtschaftete einen Jahresüberschuss von 99,2 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr.

  • Hochspannungsmasten

    Widerstand gegen Fusionspläne von enviaM und RWE

    Eine mögliche Fusion des Energieversorgers Mitteldeutsche Energie AG (enviaM) mit westdeutschen RWE-Gesellschaften stößt auf Widerstand der ostdeutschen Kommunen. Die Geschäftsführerin der kommunalen Beteiligungsgesellschaft an der enviaM, Maritha Dittmer, kündigte ein Veto gegen eine Zusammenlegung an.

Top