Preissteigerungen

Eigentumswohnungen in Köln 18 Prozent teurer

Innerhalb von nur einem Jahr sind die Preise für Eigentumswohnungen in Köln um ganze 18 Prozent gestiegen, wie immowelt.de ermittelt hat.

Köln© Jörg Engel / Fotolia.com

Innerhalb von nur einem Jahr sind die Preise für Eigentumswohnungen in Köln um ganze 18 Prozent gestiegen, wie immowelt.de ermittelt hat. Der Marktbericht des Immobilienportals führt nun einen durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 2.217 Euro auf, immer noch vergleichsweise günstig, wenn man andere Großstädte betrachtet.

Teure und günstige Wohngebiete

Am höchsten war die Preissteigerung im Stadtteil Ehrenfeld. Um fast ein Drittel sind die Kosten hier von 2012 auf 2013 in die Höhe geschossen und betragen nun pro Quadratmeter 2.295 Euro. Chorweiler, im Vorjahr das günstigste Gebiet, verzeichnet eine Steigerungsrate von 27 Prozent. Am günstigsten ist die Wohnfläche daher mittlerweile in Porz und Kalk. Am teuersten wohnt man jetzt in der Neustadt. Mit um 26 Prozent gestiegenen Preisen zahlt man für einen Quadratmeter dort 3.579 Euro.

Köln ist für Mieter ein teures Pflaster

Die Mietpreise sind immerhin nur leicht gestiegen, um rund ein Prozent und auf 9,60 Euro pro Quadratmeter. Auch hier sind Neustadt und Altstadt die teuersten Wohngebiete, am wenigsten Miete zahlt man in Chorweiler und Porz. Was die Mietpreise angeht, liegen aber auch die günstigeren Gebiete noch deutlich über dem bundesweiten Durchschnitt.

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