Eine Milliarde Euro

E.ON schließt Schmalbach-Lubeca-Verkauf ab

Durch den Erwerb der Schmalbach-Lubeca AG durch einen US-amerikanischen Verpackungshersteller kann der E.ON-Konzern den Verkauf des Unternehmens abschließen. E.ON erlöst einschließlich Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen rund eine Milliarde Euro und erzielt einen Buchgewinn von etwa 550 Millionen Euro.

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Die E.ON AG schließt den im Juni 2000 eingeleiteten Verkauf der Schmalbach-Lubeca AG ab. Der US-amerikanische Verpackungshersteller Ball Corporation erwirbt das Unternehmen für nahezu 1,2 Milliarden Euro von der AV Packaging GmbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Allianz Capital Partners und E.ON. Die Transaktion bedarf noch der kartellrechtlichen Freigabe.

Schmalbach-Lubeca hatte bereits im Juli 2002 die Geschäftsfelder PET und Verschlüsse an den australischen Verpackungshersteller Amcor veräußert und dafür etwa 1,8 Milliarden Euro erhalten. Auf der Grundlage beider Transaktionen ergibt sich nun für Schmalbach-Lubeca ein Unternehmenswert von fast drei Milliarden Euro. Nach Ausgleich der Verbindlichkeiten fließen der AV Packaging insgesamt rund 1,7 Milliarden Euro zu. E.ON erlöst einschließlich Rückzahlung von Gesellschafterdarlehen rund eine Milliarde Euro und erzielt einen Buchgewinn von etwa 550 Millionen Euro.

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