Preissteigerungen

BMW erhöht ab Januar die Preise

Medienberichten zufolge müssen BMW-Neukunden ab dem kommenden Jahr in vielen Fällen tiefer in die Tasche greifen, wenn sie eines der Münchner Premium-Fahrzeuge ihr eigen nennen wollen.

Autokauf© freezeframe / Fotolia.com

Medienberichten zufolge müssen BMW-Neukunden ab dem kommenden Jahr in vielen Fällen tiefer in die Tasche greifen, wenn sie eines der Münchner Premium-Fahrzeuge ihr eigen nennen wollen. Die Preiserhöhung betrifft drei besonders beliebte Baureihen, nämlich die 5er-Reihe, die 6er-Reihe sowie alle SUV-Modelle. Der Autobauer spricht von einer "moderaten Preiserhöhung", heißt es in einigen Medienberichten.

Drei Modellreihen betroffen

In der Tat sind die Aufschläge vermutlich für die Kunden ohne größere Probleme zu verkraften, die Erhöhung liegt unter einem Prozent. Mehr als 600 Euro zusätzlich werden den Berichten zufolge in keiner Modellreihe fällig, teils sind es "nur" zwischen 150 und 400 Euro Aufschlag.

Autobranche ist (wieder oder noch?) in der Krise

Die Autobranche ist im Jahr 3 nach der Abwrackprämie in einer ordentlichen Krise; insbesondere die französischen Hersteller malen derzeit ziemlich schwarz und befürchten sogar Werksschließungen. Insofern kommen Preiserhöhungen schon etwas überraschend, denn viele Hersteller locken derzeit mit Rabatten wie schon lange nicht mehr. Andererseits sind die deutschen Premium-Hersteller wie Audi, BMW und Mercedes im Vergleich zu Peugeot/Citroen oder Renault noch in einer relativ komfortablen Situation.

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