Kampfpreise

Berliner Gasag unterbietet Gaspreise von RWE

Mit Kampfpreisen will der Berliner Gasversorger Gasag den Heimatmarkt von RWE aufmischen. Gasag-Chef Andreas Pohl will laut einem Bericht der "Wirtschaftswoche" in Nordrhein-Westfalen, wo RWE bislang nahezu unangefochten dominiert, Erdgas etwa fünf Prozent günstiger als der Energieriese anbieten.

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com

Berlin (red) - Unter der Discountmarke Bärengas wolle die Gasag in Essen und 24 weiteren Städten im Ruhrgebiet Gas etwa fünf Prozent unter dem örtlichen Gaspreis anbieten, schreibt die Wirtschaftswoche weiter.

RWE hat jedoch bereits einen Gegenangriff auf die Berliner gestartet. Der Billig-Stromversorger eprimo - eine Marke von RWE - soll ab Herbst auch Gas anbieten.

Die Berliner Gasag gehört zu je einem Drittel dem Energiekonzernen Vattenfall, der E.ON-Stadtwerkebeteiligung Thüga sowie dem französischen Energiekonzern Gaz de France Suez.

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