Tipp

Bei Teilzeitarbeit auch an die Altersvorsorge denken

Wer über eine längere Zeit in Teilzeit arbeitet, sollte daran denken, dass sich das auch auf die Rentenansprüche auswirkt. Die private Vorsorge sollte man nach Möglichkeit aufstocken oder klären, ob es Angebote vom Arbeitgeber gibt.

Tarifvergleich© Yuri Arcurs / Fotolia.com

Berlin - Wer von einer Vollzeit- auf eine Teilzeitstelle wechselt, sollte seine Altersvorsorge nicht aus dem Blick verlieren. Denn der geringere Verdienst wirkt sich auf die gesetzliche Rente aus. Zwar werden Kindererziehungszeiten angerechnet, doch wer über einen längeren Zeitraum in Teilzeit arbeitet, verzichtet auf Rentenansprüche, erklärt der Bundesverband Deutscher Banken.

Nur in Produkte investieren, die man versteht

Verbraucher sollten für sich klären, wie viel Geld sie im Alter voraussichtlich brauchen und was derzeit auf dem Rentenbescheid steht, rät der Verband. Klären sollten sie auch, ob es gute Angebote zur betrieblichen Altersversorgung gibt und ob sie vermögenswirksame Leistungen nutzen können. Auch mit weniger Gehalt kann man langsam, aber sicher Geld für das Alter ansparen. Schon ab 25 Euro im Monat kann man zum Beispiel in Fonds- oder Banksparpläne einzahlen. Investieren sollte man nur in ein Produkt, das man auch versteht.

Quelle: DPA

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