Zum 15. Juli

badenova hebt Strompreise an

Der Breisacher Stromversorger badenova wird zum 15. Juli die Strompreise un etwa sieben Prozent erhöhen. Als Grund werden die stetig gestiegenen Beschaffungskosten an der Strombörse angegeben. Für einen Haushalt mit 3000 Kilowattstunden Jahresverbrauch entstehen monatliche Mehrkosten von 2 Euro.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Breisach (red) - Die Strompreise von badenova, die ihre Stromkunden überwiegend im Raum Freiburg und Breisach hat, werden zum 15. Juli steigen. Im Durchschnitt über alle Tarife betragen die beim Stuttgarter Wirtschaftsministerium angemeldeten Preisanpassungen brutto (einschließlich Stromsteuer) knapp sieben Prozent. Es ist die erste Preiserhöhung seit Anfang 2005.

badenova selbst bezeichnete die "unumgängliche" Preiserhöhung als "maßvoll". Für einen Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3000 Kilowattstunden enstünden monatliche Mehrkosten von gut zwei Euro.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Strompreis

    Studenten zahlen je nach Uni-Stadt unterschiedlich viel für Strom

    Studenten sparen in Wohngemeinschaften nicht nur bei der Miete. Einer Analyse zufolge sind auch beim Strom erhebliche Einsparungen möglich. Wie viel Geld genau eingespart werden kann, hängt unter anderem aber vom jeweiligen Wohnort ab.

  • Stromkosten

    Steuern und Umlagen erreichen neues Rekordhoch beim Strompreis

    Einer aktuellen Auswertung zufolge summieren sich die im Strompreis enthaltenen Steuern, Abgaben und Umlagen in diesem Jahr auf ein neues Rekordhoch. Den Tarifexperten von Verivox zufolge liegt die Abgabenlast für einen durchschnittlichen Haushalt 2017 bei rund 559 Euro.

  • Strom sparen

    E.ON Westfalen Weser will Strompreise erneut erhöhen

    Horrornachricht aus Paderborn: Der Energieversorger E.ON Westfalen Weser will zum 1. Juli zum zweiten Mal in diesem Jahr die Strompreise erhöhen, auch wenn Konzernmutter E.ON Rekordgewinne schreibt. Einem Zeitungsbericht zufolge soll die Kilowattstunde um bis zu 1,91 Cent teurer werden.

  • Stromtarife

    NuonStrom-Kunden können auf Preisgarantie zählen

    Seit Ende letzter Woche sind die ab 1. Mai geltenden erhöhten Strompreise von Vattenfall in Berlin bekannt. Spätestens jetzt sollten alle Stromkunden in der Hauptstadt anfangen zu vergleichen. Denn das Angebot von günstigem Strom ist in Berlin momentan so groß wie nie. Gutes Beispiel: NuonStrom.

  • Hochspannungsleitung

    Auch Strompreise in Berlin und Hamburg steigen (Upd.)

    Wie bereits Ende des Jahres vermutet, werden auch die Strompreise in Berlin und Hamburg steigen. Wie heute bekannt wurde, hat Vattenfall bei den Preisgenehmigungsbehörden in Haupt- und Hansestadt Anträge auf eine Erhöhung der Strompreise zum 1. Mai 2006 für Privat- und Gewerbekunden gestellt.

Top