Modeo: Mobilfunkangebote in mehr als einem Netz

Das Angebot von modeo ist auf Postpaid-Verträge spezialisiert. Für viele Nutzer ist es wichtig zu wissen, mit welchem der drei deutschen Netze der Anbieter arbeitet. In Deutschland betreiben die Telekom, Vodafone und O2 jeweils ihr eigenes Netz.

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In welchem Netz funken die Handytarife von modeo?

Die Mobilfunk-Versorgung durch modeo erfolgt im D- und E-Netz. Wahlweise funken die Smartphones der Kunden im Netz von Telekom, Vodafone oder O2 (Telefónica). Das Geschäftskonzept von modeo basiert darauf, Produkte von anderen Mobilfunkanbietern zu kaufen und dann weiter an die Kunden zu vermitteln. Daher wird die Firma als Reseller bezeichnet. Sie existiert in dieser Form seit 2003. Entscheidend beteiligt an der Bereitstellung des Angebots ist die Muttergesellschaft MOTION TM Vertriebs GmbH, deren Hauptsitz sich in Troisdorf befindet.

Welche maximale Surfgeschwindigkeit bieten Tarife von modeo?

Das Mobilfunkangebot des Resellers wird technisch im LTE-, UMTS- und GSM-Netz umgesetzt. Je nach Tarif werden die Geräte mit einem Upload-Speed von bis zu 50 Mbit/s und einem Download-Speed von bis zu 500 Mbit/s ausgestattet. Um maximale Download-Geschwindigkeiten und eine ideale Netzabdeckung zu haben, sollte man sich mit einem Vertrag mit LTE-Technik ausrüsten. Besonders in ländlichen Regionen kann dies das Surferlebnis deutlich verbessern. UMTS deckt einen bei Weitem kleineren Teil des Landes ab als LTE.

Gibt es eine Datenautomatik bei von modeo vermarkteten Tarifen?

Ist das Datenvolumen aufgebraucht, wird die Datenübertragungsrate gedrosselt. Je nach gewähltem Netz auf bis zu 32, Kbit/s, 64 Kbit/s oder 1 Mbit/s. Im Gegensatz zu anderen Angeboten verzichtet modeo auf eine Datenautomatik. Wem das Inklusivvolumen nicht ausreicht, der kann jedoch Datenpakete nachbuchen.

Welche Arten von Mobilfunktarifen stehen bei modeo zur Wahl?

Eine Hotspot-Flatrate bietet der Anbieter in einigen Tarifen für deutsche, nicht jedoch für ausländische Standorte. Neben klassischen Handyverträgen werden auch reine Daten-Tarife angeboten. Prepaid-Karten kann man bei modeo nicht nutzen, dafür bietet der Anbieter Verträge mit kurzfristig modifizierer Laufzeit an. Den Kauf aller Tarife kann man praktischerweise mit dem Erwerb eines neuen Smartphones verbinden. Grundsätzlich kann mithilfe einer zweiten SIM-Karte (Multi-Card) ein zweites Handy oder Tablet unter derselben Rufnummer betrieben werden. Neben seinem Mobilfunkangebot umfasst das Sortiment von modeo keine weiteren Dienste. Bei einigen anderen Providern kann man zusätzlich Internet-, Festnetz- oder TV-Pakete hinzubuchen.

Lassen sich bei modeo Rabatte sichern?

Studenten, Schüler und Azubis können sich über eine Tarif-Ermäßigung freuen. Praktischerweise erhält man auch einen Extrabonus, wenn man sich für die Übertragung seiner bisherigen Rufnummer auf den neuen Vertrag entscheidet. Die Möglichkeit, zusätzlich eine Festnetznummer mit in den Vertrag aufzunehmen, besteht bei modeo.

Unterstützen die Mobilfunktarife von modeo EU-Roaming?

Die Tarife des Anbieters beinhalten das sogenannte EU-Roaming, mit dem man in der EU, Norwegen, Island und Liechtenstein zu Inlandspreisen surfen und telefonieren kann. Besonders praktisch ist dies beispielsweise für Geschäftskunden, die viel auf Reisen gehen. Diese Entwicklung basiert auf der Mitte 2017 beschlossenen EU-Verordnung namens "roam-like-at-home". Weitere spezielle Auslandspakete ermöglichen Telefonie, SMS und mobiles Internet in Nicht-EU-Ländern.

Wie lässt sich die SIM-Karte bei Verlust sperren?

Bei Verlust der SIM-Karte kann man diese nicht direkt beim Reseller modeo sperren lassen, sondern muss entweder den Tarif-Anbieter oder die universelle Sperr-Hotline 116 116 kontaktieren.

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