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Verkehrsüberwachung

Die Verkehrsüberwachung ist nach wie vor ein heikles Thema, denn es gibt nicht nur Befürworter. An unfallträchtigen Stellen oder in verkehrsberuhigten Zonen werden Überwachungsmaßnahmen aber meist als sinnvoll angesehen.

Verkehrsüberwachung: Eine Medaille mit zwei Seiten

Die totale Überwachung geht vielen zu weit, auch im Straßenverkehr. Dass eine Verkehrsüberwachung an besonders unfallträchtigen Punkten eingerichtet wird, empfinden die meisten Bürger aber durchaus als notwendig, denn die Statistiken sprechen in vielen Fällen eine eigene Sprache. Die Überwachung des Verkehrs sorgt nachweislich für weniger Unfälle. Auch halten die Bürger die Verkehrsüberwachung vor allem in verkehrsberuhigten Zonen für sinnvoll, weil es oftmals an diesen Punkten zu Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt.

Verkehrsüberwachung als Ärgernis

Im Gegensatz dazu ist es ein Ärgernis für Bürger, wenn eine Verkehrsüberwachung nicht nur an wichtigen Orten geschieht, sondern an Stellen, an denen die Behörden sich erhoffen, möglichst viel Geld durch Bußgeldbescheide einzufahren. Besonders an diesen Punkten versuchen nun Verkehrsteilnehmer, andere vor der Verkehrsüberwachung zu warnen, obwohl dies eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Oftmals begründen die Ordnungshüter die Verkehrsüberwachung mit vorbeugenden Maßnahmen.

Verkehrsüberwachung durch die Polizei

Die Verkehrsüberwachung durch die Polizei umfasst in der Regel die Bereiche Gefahrenabwehr sowie die Verfolgung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Aber auch die Einschätzung des Verkehrsaufkommens ist von Bedeutung, um entstehende Staus bereits im Voraus verhindern zu können. Dies ist vor allem auf Autobahnen mit elektronischem Leitsystem ziemlich schnell in den Griff zu bekommen.

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