DSL-Geschwindigkeit© Maxim Kazmin / Fotolia.com
Breko

Der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (Breko) wurde 1999 als Verband alternativer Teilnehmernetzbetreiber gegründet. In seiner heutigen Struktur repräsentiert der Breko den Großteil aller Festnetzwettbewerber der Deutschen Telekom.

Breko: Die Festnetz-Konkurrenten der Telekom

Die im Breko zusammengeschlossenen Unternehmen vermarkten ihre Angebote vornehmlich auf Basis einer eigenen Infrastruktur in Kombination mit dem entbündelten Teilnehmeranschluss der Telekom.

Der Breko sieht sich als Interessensvertreter gegen über der Europäischen Union, der Bundesregierung, der Bundesnetzagentur (BNetzA) und dem Bundeskartellamt. Darüber hinaus vertritt und kommuniziert man die Interessen und Anliegen der angeschlossenen Teilnehmernetzbetreiber gegenüber Wissenschaft, Medien und Öffentlichkeit.

BREKO

Die Ziele des Breko

Der Breko verfolgt das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen für Telekommunikationsunternehmen zu schaffen, die in eine eigene Infrastruktur investieren und den Liberalisierungs- und Marktöffnungsprozess unterstützen.

Im regelmäßigen Newsletter werden aktuelle Themen aufgegriffen, zudem informiert der Verein seine Mitglieder regelmäßig über regulatorische, politische und wirtschaftliche Aspekte der Liberalisierung des Telekommunikationsmarktes.

Aktuelle Nachrichten zum Thema
  • Datenübertragung

    Telekom-Konkurrenz bekommt kleinen Rabatt

    Für die Leitung zum Kunden, die so genannte letzte Meile, müssen die Wettbewerber der Telekom künftig nicht mehr ganz so tief in die Tasche greifen. Trotzdem war niemand zufrieden nach der Entscheidung.

  • Router Anschluss

    Bundesnetzagentur senkt Preise für alternative Anbieter

    Die Telekom bekommt künftig weniger Geld von den alternativen Anbietern für die Nutzung ihrer Leitungen. Danach reduzieren sich die Preise für Neueinrichtung, Übernahme und Kündigung in den wichtigsten Fällen um zwischen zehn und 20 Prozent.

  • Netzwerk

    Auch alternative Netzanbieter steigern DSL-Umsätze

    Für das laufende Jahr peilen die alternativen Netzanbieter einen Gesamtumsatz von fünf Milliarden Euro an. Richtig zufrieden sind die Anbieter indes nicht: Mit einer anderen Regulierungspolitik hätten deutlich bessere Zahlen erreicht werden können, hieß es.

  • Router

    Regierung will offenbar "Regulierung light" für neues VDSL-Netz

    Der umstrittene Regulierungsverzicht für das neue Telekom-VDSL-Netz wird wahrscheinlich kommen; zumindest spielt der aktuelle Gesetzesentwurf der Telekom in die Karten. Reguliert werden solle nur noch dann, wenn der Wettbewerb "langfristig behindert" würde.

  • Webseite

    City- und Regio-Carrier wachsen stark dank DSL

    1,4 Millionen Anschlüsse können die alternativen Carrier insgesamt verzeichnen, der Anteil breitbandiger Anschlüsse liegt bei 48 Prozent. Für die Zukunft soll verstärkt auf Voice over IP und WiMAX gesetzt werden.

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