Günstig und ansprechend

Unter 150 Euro: Unsere Einsteigerhandys des Jahres

Zwischen 50 und 150 Euro kosten die Einsteigerhandys, die wir in 2007 besonders schick oder vergleichsweise gut ausgestattet fanden. Wer ein Gerät ohne viel Multimedia-Schnickschnack sucht, muss sich nicht mit poppigem Kinderdesign zufrieden geben, wie unsere Auswahl zeigt!

Motorola Motofone F3Das Motofone von Motorola ist ein schickes Einfachhandy für nicht mal 50 Euro.

Motorola Motofone F3

T-Mobile hat mit dem Motofone F3 ein neues Einsteigergerät mit wenig Funktionen, aber schickem Design im Angebot. Nicht mal 50 Euro kostet das Handy ohne Vertrag. Technisch gesehen ist an dem neuen Motorola-Handy nicht viel dran: Weder eine Kamera, noch ein MP3-Player oder sonstige Spaßfeatures sind im Funktionsumfang enthalten. Wer aber auf solche Funktionen verzichten kann, der bekommt mit dem Motofone F3 ein schickes Kompakthandy im modernen Slim-Design. Das Gerät ist gerade mal neun Millimeter dick und wiegt 80 Gramm. Monochrom-Display, Organizer, Dualband-Funktionalität sowie gute Akkulaufzeiten komplettieren die Ausstattung. Bei Abschluss eines Vertrages gibt es das Handy für 4,95 bzw. einen Euro.

Samsung SGH-J600

Samsungs SGH-J600 leuchtet in Azurblau und wartet mit einem 1,9 Zoll großen Display auf, das 65.000 Farben wiedergibt. Unterhalb des Bildschirms findet sich ein in Schwarz eingefasstes Touchpad zur Navigation. Es hat eine 1,3-Megapixel-Kamera, einen MP3-Player und ein UKW-Radio sowie Bluetooth an Bord. Die Kamera unterstützt Kontrasteinstellungen, Serienbildaufnahmen sowie Fotoeffekte und bietet auch eine Video-Funktion. Für Fotos, Videos und Musik stehen intern etwa 17 MB an Speicher zur Verfügung; ein Erweitern ist möglich. Das Triband-Gerät misst 98 x 45 x 15 Millimeter und wiegt knapp 99 Gramm. Die maximale Sprechzeit wird vom Hersteller mit 3,8 Stunden angegeben. Im Standby-Modus bleibe das Handy etwa 300 Stunden auf Empfang. Das SGH-J600 ist für rund 140 Euro erhältlich.

Sony Ericsson T250i

Handys mit Fokus auf Telefonie und SMS gleichen oftmals mehr Kinderspielzeug als einem hochwertigen Technikprodukt. Dass es auch anders geht, zeigt Sony Ericsson mit dem T250i. Das schmale Handy mit einer metallen wirkenden Oberfläche, wahlweise in Schwarz oder Silber erhältlich, soll sowohl optisch als auch haptisch überzeugen. Neben einfacher Navigation durch die Menüs und leichter Bedienung bietet das T250i auch eine Kamera und ein FM-Radio. Das T250i kommt als Dual-Band GSM/GPRS 900/1800 oder GSM/GPRS 850/1900 Handy und kostet rund 100 Euro.

Sony Ericsson W200i

Mit dem W200i brachte Sony Ericsson das bislang preisgünstigste Modell der Walkman-Reihe auf den Markt. Es verfügt über einen MP3-Player, eine VGA-Kamera und gute Akkuleistungen, hat aber ab Werk nur einen Mini-Speicher. Ziemlich ausdauernd ist der Akku: Bis zu 18 Stunden Musikgenuss sind laut Hersteller mit dem Triband-Handy W200i möglich. Die maximale Gesprächszeit liegt laut Sony Ericsson bei sieben Stunden, im Standby sollen 360 Stunden erreicht werden. Für musikalische Begleitung sorgt das integrierte UKW-Radio mit RDS (Sendernamenanzeige) und 20 Senderspeicherplätzen. Einen Schnappschuss, mehr aber auch nicht, ermöglicht die eingebaute VGA-Kamera. Darüber hinaus ist das W200i auch komplett für Video-Messaging ausgerüstet, verfügt über einen vollwertigen HTML-Webbrowser und bietet business-orientierte Applikationen wie Push-E-Mail und PC-Synchronisation. Das W200i ist in den Farben Rhythm Black und Pulse White zu haben und kostet rund 110 Euro.

Nokia 3500 Classic

Das 3500 classic, ein Bartype-Handy, wurde absichtlich zeitlos designt und soll vor allem für solche Nutzer geeignet sein, die eine einfache Bedienbarkeit schätzen. Wem das alles zu schlicht ist: Als Hingucker gibt es das 3500 classic wahlweise mit verschiedenfarbigen Fugen, das Gerät an sich ist schwarz gehalten. Das Handy verfügt über ein Radio, eine 2-Megapixel-Kamera, Instant Messaging und die Möglichkeit, 2000 Telefonkontakte aufzunehmen. Das 3500 classic soll drei Stunden Sprechzeit und 12 Tage im Standby ermöglichen. Es kostet rund 150 Euro.

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