Nicht nur für Klingelton-Junkies

Klingeltöne selbst gemacht: MAGIX ringtone maker

Mit der Software aus dem Hause Magix können Klingeltöne für Real-Music-Handys selbst erstellt werden. So kann sich der User sein Handy ständig mit neuen Klingeltönen versorgen, ohne dass dafür Kosten für Abos oder Downloads anfallen.

Smartphone© Igor Mojzes / Fotolia.com

Mit dem Magix Ringtone Maker können Klingeltöne für Realtone-Handys selbst erstellt werden. Der Benutzer schneidet seine gewünschte Melodie aus dem Lieblingssong und bringt sie in den gängigen Real-Ringtone-Formaten auf das Mobiltelefon. Viele der neuen Handymodelle verstehen diese vom Programm unterstützten Formate (MP3, WAV, AMR, SMAF, ADPCM), in denen Klingeltöne so klingen wie die Hits aus dem Radio.

Das Erstellen der Klingeltöne geschieht in drei Schritten: Zuerst muss das gewünschte Lied von CD oder als MP3 eingelesen werden, dann wird der gewünschte Song zurechtgeschnitten und anschließend per Infrarot, Bluetooth oder USB-Kabel aufs Handy übertragen. Dazu gibt es eine Schnell-Hilfe für sämtliche Übertragungswege und Geräte-Typen sowie praktische Tipps und ständig aktuelle Informationen online, beispielsweise über neue Handy-Modelle, die Real Music Klingeltöne unterstützen.

Dank der über 500 mitgelieferten Musik-Loops und Fun-Sounds wie beispielsweise Tiergeräusche oder lustige Stimmen und der integrierten Aufnahmefunktion lassen sich auf vier Spuren auch ganz individuelle Klingeltöne zusammenbasteln. "MAGIX ringtone maker gibt jedem Handynutzer mit einem PC die Möglichkeit, den Rufton seines Handys selbst zu bestimmen und beliebig oft zu wechseln, ohne für einzelne Melodien Geld auszugeben", erklärt Lars Janzik, Marketingleiter von MAGIX.

Das Programm ist für 19,99 Euro erhältlich.

Mehr zum Thema
  • Bluetooth

    Bluetooth

    Die Schnittstelle Bluetooth ist mittlerweile in zahlreichen Geräten verbaut: Ob Smartphone, Laptop, Funkkopfhörer oder Kamera: Überall findet man die Nahfunktechnik zur Datenübertragung und weiß meist doch nicht so ganz, was dahinter steckt. Wir erklären es!

    weiter
Top