Elektrosmog

Elektroschutzprodukte von ESnord für "gesünderes Telefonieren"

Wie ein Mensch auf Elektrosmog reagiert, ist von seinem Immunsystem und natürlich von der Stärke der Belastung abhängig, so die Firma ESnord. Elektroschutzprodukte, die die hochfrequentierten Strahlungen von Handy und Funktelefon abschirmen, sollen möglichen gesundheitlichen Schäden vorgebeugen.

Festnetzanschluss© M.Jenkins / Fotolia.com

Die letzten 15 Jahre haben das Telefonieren revolutioniert: Telefonierte man früher meist mit einem kabelgebunden Telefon, so stehen heute in Millionen von Haushalten Funktelefone nach dem DECT-Standard, zudem wird das Handy heute mehr genutzt den je. Ob sich diese Funktechnologien auf die Gesundheit des Meschen auswirken, ist bislang nicht eindeutig geklärt.

Die Firma ESnord will möglichen gesundheitlichen Schäden vorbeugen und bietet ein Programm physikalisch wirkender Elektroschutzprodukte an. Die Hauptquelle für Elektrosmog zuhause sind laut dem Unternehmen DECT-Telefone, die aus einer Basisstation und einem Mobilteil bestehen. Die Basisstation gibt eine permanente Dauerstrahlung ab, egal ob telefoniert wird oder nicht. Viele Menschen leiden unter den Folgen der Strahlung, ohne sich dessen bewusst zu sein, denn wer kommt schon auf die Idee, Gesundheitsbeschwerden mit dem Telefon in Verbindung zu bringen, so ESnord.

Wie ein Mensch auf den Elektrosmog reagiert, ist von der Stärke der Belastung, aber auch vom eigenen Immunsystem abhängig. Ein angegriffenes Immunsystem sei störanfälliger, so dass es zu Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Konzentrationsschwierigkeiten oder einer Vielzahl anderer Problemen kommen kann. DECT-Basisstation und DECT-Mobilteil können durch spezielle Produkte wirkungsvoll abgeschirmt werden, erklärt die Firma ESnord. Neben dem DECT-Standard gibt es auch CT1plus-Telefone. Diese sind keine "Dauerstrahler", trotzdem dringe die Strahlung in das Gewebe ein. Jedoch lässt auch diese sich durch ein spezielles Produkt wirkungsvoll abschirmen, informiert der Elektroschutzproduktehersteller.

Aber verglichen mit dem Handy ist die Strahlung der Festnetztelefone geradezu "harmlos", erklärt ESnord. Eine Pegelsteuerung des Handys passt seine Sendeleistung an die jeweilige Entfernung zum Mobilfunksender dynamisch an. Darum empfiehlt ESnord, mit dem Handy nicht im Auto, einer Tiefgarage, einem Keller oder einem U-Bahntunnel zu telefonieren, da hierbei das Signal des Mobilfunksenders verringert wird und somit die Leistung des Handys gesteigert werden muss.

Doch nicht nur Erwachsene, sondern auch viele Kinder sieht man heutzutage mit dem Handy telefonieren. Verschiedene Organisationen raten, Kinder unter zehn Jahren überhaupt nicht und Jugendliche nur in Ausnahmefällen mit dem Handy telefonieren zu lassen. Die Wahl eines Gerätes mit niedrigem so genanntem SAR-Wert helfe ein wenig, eine entscheidende Verringerung der Strahlenexposition werde damit aber nicht erreicht. Mit speziellen Produkten der Firma Esnord lassen sich die Mobiltelefone jedoch wirkungsvoll abschrimen, so das Unternehmen.

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