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Nachtstromanbieter nicht mehr so günstig wie früher

Noch immer sind es über eine Million Verbraucher, die über Nachtstromanbieter ihre Heizwärme beziehen. Viele von diesen sind aber immer unzufriedener mit ihren Tarifen, da die Erhöhungen für Strompreise nicht vor ihnen halt machen. Ganz im Gegenteil erweisen sie sich für Kunden der Nachtstromanbieter als noch kostenintensiver als für Bezieher von Gas, Öl oder Ähnlichem.

War Nachtstrom vor Jahrzehnten noch sinnvoll und ergiebig, werden seine Nachteile immer offensichtlicher. Durch die steigenden Strompreise und die weggefallene Steuervergünstigungen ist die Ersparnis nicht mehr so hoch wie noch vor 20 oder 30 Jahren. Wer heute noch eine Wohnung mit Nachtspeicher bezieht, staunt oft nicht schlecht angesichts der hohen Stromrechnung. Hat man keine andere Möglichkeit, kann man immerhin von einem günstigeren Nachtstromanbieter profitieren, denn von denen gibt es bundesweit immer mehr.

Nachtstromanbieter: Ein kurzer Überblick

Stromheizungen, allen voran die Nachtspeicherheizungen, hatten vor rund vierzig Jahren Hochkonjunktur. Sie waren attraktiv, da sie die Arbeit und den Dreck mit Kohle und Öl ablösten. Gleichzeitig wurde günstiger Strom während der Nacht zum Aufladen der Heizung benutzt und vom Nachtstromanbieter zu einem besonderen Tarif an die Kunden abgegeben.

StromkostenWer mit Nachtstrom heizt, heizt teuer. Dazu tragen nicht nur die hohen Strompreise bei, sondern auch die Tatsache, dass man beim Nachstromanbieter kaum eine Wahl hat.© Teamarbeit / Fotolia.com

Tagsüber entladen sich die Nachtspeicherheizungen, in dem sie die Energie als Wärme abgeben. Durch die enormen Preiserhöhungen der letzten Jahre, auch seitens der Nachtstromanbieter, ist diese Art des Heizens allerdings immer unwirtschaftlicher geworden.

Nachtstromanbieter: Wettbewerb nimmt zu

Obwohl immer mehr Hauseigentümer ihre alten Nachspeicheröfen gegen moderne Heizungsanlagen austauschen, nehmen die Alternativen für die Bezieher von Nachtstrom zu. Kunden müssen folglich nicht länger ihren Nachtstrom über den örtlichen Versorger beziehen. Immer mehr bundesweite Tarifanbieter nehmen Hoch- und Niedertarife in ihr Angebot mit auf – unter anderem gefördert durch das Aufkommen von Wärmepumpen. In der Diskussion ist auch ein neues Wirkungsfeld für Nachtspeicher: Man überlegt beispielswiese mittels intelligenten und sehr sparsamen Stromheizungen die Schwankungen der regenerativen Energien auszugleichen.

Eine weitere Möglichkeit für den Kunden besteht auch darin, auf Tag- und Nachttarife zu verzichten und anstatt dessen die regulären Stromtarife zu vergleichen. Wer Heizstrom nutzt, kann außerdem zwei Tarife beziehen; einen für den Heizstrom und einen für den restlichen Haushaltsstrom, und sich so für beide Zähler den günstigsten Tarif heraussuchen.

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