400 geladene Gäste

"ZEIT"-Forum der Wissenschaft: Zukunft der Kernenergie

Am 27. Oktober findet in Hamburg das 14. "Forum der Wissenschaft" der Wochenzeitung "DIE ZEIT" statt. Thema dieses Mal: "Mit neuer Strahlkraft: Die Zukunft der Kernenergie". Neben Jürgen Trittin und Friedrich Merz werden zahlreiche Experten Stellung beziehen.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - Auf Einladung der Wochenzeitung "DIE ZEIT" sind Bundesumweltminister Jürgen Trittin und der (noch) stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Friedrich Merz, zu Gast beim 14. "ZEIT Forum der Wissenschaft" mit dem aktuellen Thema "Mit neuer Strahlkraft: Die Zukunft der Kernenergie".

Die Kernenergie erlebt weltweit eine Renaissance. In vielen Staaten sind neue Reaktoren in Planung. Wird Deutschland bald im Abseits stehen? Sind alternative Energien tatsächlich eine verlässliche Alternative? Rechtfertigen hohe Energiepreise und das Schwinden der fossilen Energiereserven den Ausstieg aus dem Ausstieg? Und kann sich Deutschland überhaupt leisten, die vormals technologische Führerschaft auf dem Feld zu verlieren?

Vor mehr als 400 geladenen Gästen beziehen auch Dr. Ralf Güldner, Geschäftsführer der Framatome ANP GmbH, Prof. Dr. Dr. h.c. Hasso Hofmann, Professor em. für Öffentliches Recht, Rechts- und Staatsphilosophie und Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Prof. Dr.-Ing. Alfred Voß, Leiter des Instituts für Energiewirtschaft und Rationelle Energieanwendung (IER) an der Universität Stuttgart Stellung. Die Gesprächsleitung hat Andreas Sentker, Leiter Ressort Wissen, Die Zeit, und Uli Blumenthal, Redaktionsleiter "Forschung aktuell", Deutschlandfunk.

Das ZEIT Forum der Wissenschaft findet am 27. Oktober 2004 um 18.30 Uhr in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Markgrafenstraße 38, Berlin-Mitte statt. Die Diskussion wird vom Deutschlandfunk am 27. Oktober 2004 ab 18.30 Uhr live gesendet. Das Forum der Wissenschaft ist eine Veranstaltungsreihe der Wochenzeitung DIE ZEIT in Kooperation mit dem Deutschlandfunk, der ZEIT-Stiftung und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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