Yello Strom und Kölner Gas- und Elektrizitätswerke haben sich geeinigt

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Viele Stromkunden in Köln haben bereits von den Kölner Gas- und Elektrizitätswerken (GEW) zu einem anderen Anbieter gewechselt. Im Streit um die Durchleitung von "fremdem" Strom im Netz der Kölner Gas- und Elektrizitätswerke haben jetzt Yello Strom und die GEW eine vorläufige Einigung erzielt.


Die Kunden von Yellostrom, die ab dem 1. November ihren Strom von Yello bekommen wollen, werden bis auf weiteres von der GEW beliefert. Die Endverbraucher erhalten den Strom zu den Yello-Konditionen, dafür zahlt die Yello der GEW den Haushaltstarif von 25,52 Pfennig pro Kilowattstunde und einen monatlichen Grundpreis von 12,24 Mark. Yello zahlen pro Kilowattstunde für ihre Kunden in Köln demnach über sechs Pfennig zu, sparen allerdings bei der Grundgebühr.


Bis zur endgültigen Regelung der Durchleitung muss die Yello also mit diesem Kompromiss leben, um ihre neuen Kunden in Köln Fristgerecht beliefern zu können. Sie drängt daher weiterhin auf eine möglichst schnelle Regelung der Einspeisung von "gelbem Strom" ins Netz der Gas- und Elektrizitätswerke.

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