Kooperation

WSW fördern Europagedanken in der beruflichen Bildung

Die Wuppertaler Stadtwerke wollen das Berufskolleg "Barmen Europaschule" langfristig dabei unterstützen, jungen Menschen eine den heutigen Ansprüchen von Wirtschaft und Gesellschaft genügende Berufsausbildung zu ermöglichen. Im Rahmen einer Kooperation werden die Stadtwerke zunächst moderne Computer-Hardware sponsern.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Wuppertal (red) - Im Rahmen der heutigen Europaveranstaltung am Berufskolleg "Barmen Europaschule" unterzeichneten der Arbeitsdirektor der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), Rainer Hübner, und Schulleiterin Dr. Annette Koewius am gestrigen Dienstag einen Kooperationsvertrag zwischen den WSW und dem Berufskolleg. Die WSW wollen die Bildungseinrichtung langfristig dabei unterstützen, jungen Menschen eine den heutigen Ansprüchen von Wirtschaft und Gesellschaft genügende Berufsausbildung zu ermöglichen. Dazu werden die WSW der Schule zunächst unter anderem Computer und Bildschirme zur Verfügung stellen. Außerdem soll der europäische Schüleraustausch aktiv gefördert werden.

Vor der Vertragsunterzeichnung hatte Rainer Hübner mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Peter Hintze, dem Wuppertaler Oberbürgermeister Dr. Hans Kremendahl, Schulleiterin Annette Koewius, dem Direktor des Lycée St. Paul in Lens/Frankreich, Jean-Pierre Delesalle, sowie IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge über das Thema "Wirtschaft und Kultur im zusammenwachsenden Europa" diskutiert. Dabei wies WSW-Vorstandsmitglied Rainer Hübner auf die Notwendigkeit nicht nur für Unternehmen, sondern auch für die Berufsausbildung hin, sich auf die veränderten ökonomischen Rahmenbedingungen einzustellen.

Davon, wie eine europäische Berufsausbildung aussieht, konnten sich die Diskutanten und die vielen geladenen Gäste gleich vor Ort ein Bild machen, als Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs von ihren Auslandspraktika berichteten und gemeinsam mit den Lehrkräften - auch von den europäischen Partnerschulen - die EU-Projekte der Schule vorstellten.

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