Personalie

Wesertal: Wechsel in der Geschäftsführung

Hans-Peter Villis (44) wird mit Wirkung zum 1. Januar 2003 Nachfolger von Henning Probst als alleiniger Geschäftsführer des Energieversorgers Wesertal. Probst geht zur tschechischen Kraftwerksgesellschaft CEZ mit Sitz in Prag und Villis kommt aus dem Vorstand der Gelsenwasser AG.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Im Rahmen der heutigen Aufsichtsratssitzung des Hamelner Energieversorgers Wesertal ist Hans-Peter Villis mit Wirkung zum 1. Januar 2003 zum neuen alleinigen Geschäftsführer von Wesertal ernannt worden. Er wird damit Nachfolger von Henning Probst, der zum 31. Dezember 2002 bei Wesertal ausscheidet und zur tschechischen Kraftwerksgesellschaft CEZ mit Sitz in Prag wechselt.


Hans-Peter Villis (44) ist derzeit Mitglied des Vorstandes der Gelsenwasser AG (Gelsenkirchen). "Hans-Peter Villis verfügt über ein profundes, langjähriges Know-how in der Energie- und Wasser-Branche und passt daher hervorragend zum Mehrspartenunternehmen Wesertal und dem jetzt entstehenden Energieverbund in Ostwestfalen-Lippe/Südniedersachsen", betonte Dr. Walter Hohlefelder, Vorstands­mitglied der E.ON Energie AG und Vorsitzender des Wesertal-Aufsichtsrates. Villis war nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum und einem Trainee-Programm bei der Ruhrkohle AG zunächst als Abteilungsleiter bei der Bergbau AG Westfalen und dann als Con­troller bei der Veba Kraftwerke Ruhr AG tätig. 1992/1993 hat er als Projektleiter maßgeblich beim Aufbau und der Gründung der Städtischen Werke Magdeburg GmbH mitgewirkt und dieses Unternehmen als Geschäftsführer von 1993 bis 1999 geleitet. Seit 2000 ist Hans-Peter Villis als Finanzvorstand für die Gelsenwasser AG tätig.

Das könnte Sie auch interessieren
  • Stromnetz Ausbau

    Gelsenwasser bewertet Start in Energiemarkt positiv

    Der Trinkwasserversorger Gelsenwasser ist mit seinem Einstieg in den Energiemarkt zufrieden. Durch das Engagement im Gas- und Strommarkt sowie im Bereich Erdgasspeicherung sei im vergangenen Jahr ein "sehr erfreuliches Ergebnis" erzielt worden, hieß es.

Top