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Wer wird "Energiemanager des Jahres 2005"?

Wer ist die erfolgreichste Führungskraft der Energiewirtschaft? Dieser Frage geht ein Wettbewerb des Beratungsunternehmens Booz Allen Hamilton und der Zeitung Energie & Management nach. Untersucht werden u.a. allgemeine Führungsqualitäten aber auch soziale, gesellschaftliche und ökologische Kompetenz.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

München/Herrsching (red) - Gute Managementqualitäten allein sind in der Energiewirtschaft kein Erfolgsgarant. Aber welche Führungsqualitäten sind gefragt? Und was zeichnet erfolgreiche Energiemanager aus? Mit dem Wettbewerb "Energiemanager des Jahres 2005" des Beratungsunternehmens Booz Allen Hamilton und der Zeitung Energie & Management sollen herausragende Leistungen und Erfolge von Top-Managern der Strom- und Gasunternehmen, energietechnischen Unternehmen sowie Energiedienstleistern gewürdigt werden.

Die Wettbewerbskriterien reichen von allgemeinen Führungsqualitäten, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Kompetenz bis hin zu nachweislichen Erfolgen in der Unternehmensentwicklung, der technischen Innovationskraft und dem Nachhaltigkeitsmanagement. Zu den bisherigen Preisträgern des seit 2001 ausgeschriebenen Wettbewerbs zählen Helmut Haumann (RheinEnergie AG), Dr. Dieter Attig (STAWAG) und Dr. Dieter Nagel (Thüga AG).

"Herausragende Leistungen, strategischer Weitblick und eine große Veränderungskraft zeichneten die bisherigen Preisträger aus. Mit Mut und visionärem Weitblick haben sie ihre Unternehmen zu den Top-Firmen der Energiewirtschaft gemacht", erläutert E&M-Chefredakteur Helmut Sendner. Erfolgreiche Energiemanager weisen einen ausgewogen Mix von sozialer Kompetenz und fachlichem Know-how auf. "Führungsstärke, Teamgeist und strategisches Denken reichen heute nicht aus, um Unternehmen erfolgreich zu führen", beschreibt Dr. Karlheinz Bozem, Jurymitglied und Geschäftsführer von Booz Allen Hamilton.

Begleitet wird der diesjährige Wettbewerb von einer Experten-Jury, zu der u.a. Hans-Willy Bein (Süddeutsche Zeitung), Prof. Dr. Peter Hennicke (Wuppertal Institut für Klima-Umwelt-Energie), Dr. Eberhard Meller (VDEW) und Dr. Ulrich Mössner (BGW) gehören.

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