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Wärmepumpen sollen Dortmund weiter einheizen

Die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW macht sich weiter für Wärmepumpen stark, denn diese sparen Heizkosten und schonen die Umwelt, weil sie Energie direkt aus dem Erdreich nutzen. Auf dem Stand des NRW-Städtebauministeriums beim Dortmunder Herbst vom 4. bis 13. Oktober in den Westfalenhallen inforrmiert sie über die Wärmepumpen-Wochen NRW.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Wärmepumpen sparen Heizkosten und schonen die Umwelt, weil sie Energie direkt aus dem Erdreich nutzen. Trotzdem werden erst vier Prozent aller Neubauten in Deutschland mit ihnen beheizt. Damit sich das ändert, ist die Landesinitiative Zukunftsenergien NRW beim Dortmunder Herbst vom 4. bis 13. Oktober in den Westfalenhallen. Auf dem Stand des NRW-Städtebauministeriums in Halle 4, Stand 4140 informiert sie über die Wärmepumpen-Wochen NRW und bittet Industrie und Handwerk um weitere Beteiligung.

Dr. Frank-Michael Baumann, Geschäftsführer der Landesinitiative Zukunftsenergien NRW: "Seit drei Jahren führen wir die Wärmepumpen-Wochen in NRW durch. Erster nachweisbarer Erfolg war die Steigerung des Absatzes um rund 45 Prozent im Jahre 2001. Von den bundesweit installierten 65 000 Wärmepumpen sorgen 12 000 in NRW für wohlige Wärme." Die Wärmepumpen-Wochen NRW sollen auch 2003 stattfinden.

Auf dem Stand 4140 in Halle 4 ist auch die Energieagentur NRW vertreten. Ihre Broschüre "Wärmepumpe - Systemlösung aus einer Hand" vermittelt Handwerkern aus den Bereichen Elektrotechnik, Sanitär und Brunnenbau praktische Tipps zur Zusammenarbeit. Das Düsseldorfer Städtebauministerium und die Energieagentur NRW stellen in den Dortmunder Westfalenhallen zudem den Gebäude-Check Energie und den Solar-Check NRW vor.

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