Seit 25 Jahren

VSE-Gruppe auch in diesem Jahr mit neuen Auszubildenden

Zum "25 Jahre Ausbildung"-Jubiläum hat die VSE-Gruppe mit 23 neuen Berufsanfängern die Anzahl ihrer Auszubildenden verdoppelt. Des Weiteren gibt es acht Jahrespraktikumsplätze für Fachoberschüler sowie zahlreiche Teilpraktikumsplätze, um jungen Menschen einen Start in den Beruf zu ermögllichen.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Saarbrücken (red) - 23 junge Menschen haben nach den Sommerferien ihre Ausbildung in der VSE-Gruppe begonnen, dies sind so viele wie in keinem Jahr zuvor. Damit befinden sich derzeit insgesamt knapp 60 Auszubildende bei VSE, energis, VSE NET, FAMIS und prego services in der beruflichen Erstausbildung.

Zudem wurde die Zahl der Jahrespraktikumsplätze für Fachoberschüler von vier auf acht verdoppelt. Außerdem absolvieren eine Reihe von Fachoberschülern ein Teilpraktikum in der VSE-Gruppe. Rund 90 Fachoberschüler und Diplomanden sind dort im Jahr als Praktikant tätig. "Wer Verantwortung in der Region übernimmt, muss sich auch um die dort lebenden Menschen kümmern. Deshalb müssen wir Perspektiven für junge Menschen aufzeigen, besonders in schwierigen Zeiten", erläutert VSE-Vorstandsmitglied Prof. Leo Petry anlässlich einer Feierstunde "25 Jahre Ausbildung bei der VSE" mit neuen, derzeitigen und ehemaligen Auszubildenden im eigenen Aus- und Fortbildungszentrum in Ensdorf.

In diesem Jahr bildet die Gruppe sieben Industriekauffrauen, einen Industriekaufmann, zwei Kauffrauen für Bürokommunikation und eine Diplom-Betriebswirtin in Zusammenarbeit mit der Akademie der Saarwirtschaft aus. Im gewerblich-technischen Bereich starten neun Energieelektroniker, ein Fachinformatiker und ein IT-Systemelektroniker ihre berufliche Erstausbildung. Zudem wird eine Köchin ausgebildet.

Im gewerblich-technischen Bereich haben VSE, Siemens und Stadtwerke Saarbrücken 2002 ihre Ausbildung im Kompetenz-Center EL/IT gebündelt, die auch externen Interessenten zur Verfügung steht. Die Bündelung soll nicht nur die vorhandenen Ausbildungsstandorte in der Region sichern, sondern auch einen Know-how-Transfer der drei Partner-Unternehmen gewährleisten, die jeweils ihre spezifischen Ausbildungsstärken in die Kooperation eingebracht haben.

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