Virtual Reality

VR-Brille Oculus Rift soll mehr als 300 Euro kosten

Die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift soll, wenn sie fertig ist, mehr als 350 Dollar kosten. Dem Oculus-Gründer zufolge liegt das an der komplexen Technik, die speziell für die Brille entwickelt wurde.

Oculus Rift VR-rille© Oculus VR

Berlin - Oculus' Virtual-Reality-Brille Oculus Rift wird zum anvisierten Marktstart im ersten Quartal 2016 für mehr als 350 US-Dollar (rund 310 Euro) über den Ladentisch gehen. Das hat Oculus-Gründer Palmer Luckey gegenüber dem Fachblog "roadtovr.com" erklärt. Damit wird der Kaufpreis für die Brille über dem der Entwicklerversionen DK1 und DK2 liegen (300 und 350 US-Dollar/266 und 310 Euro). Als Grund für den unerwartet hohen Preis nannte Luckey zusätzliche komplexe Technik, die speziell für die Brille entwickelt wurde und durch die die Leistung des fertigen Modells noch einmal gesteigert worden sei.

Zubehör macht den VR-Spaß noch kostspieliger

In Luckeys Preisvoraussage sind die kürzlich vorgestellten Touch-Controller zur Navigation in den virtuellen Welten noch nicht enthalten. Zum Betrieb der VR-Brille fähige und zertifizierte Computer soll es laut "heise.de" ab knapp unter 1.000 US-Dollar (rund 886 Euro) geben.

Quelle: DPA

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