VEAG fördert Studenten in Ostdeutschland

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In Lübbenau ist gestern die VEAG-Hochschulinitiative gestartet, die wissenschaftlichen Nachwuchs in Ostdeutschland unterstützen will. Vorrangiges Ziel ist dabei, die individuellen Berufschancen der Studenten durch gezielte Förderung zu verbessern. Für diese Initiative stellen die VEAG-Führungskräfte 100 000 DM privat zur Verfügung.


Innerhalb der Hochschulinitiative übernehmen leitende Angestellte der VEAG Partnerschaften für ausgewählte Studenten an vier ostdeutschen Universitäten: der brandenburgischen Technischen Universität Cottbus, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Sozialwesen Görlitz/Zittau, der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und der Technischen Universität Dresden. Die Paten stehen hauptsächlich mit ihrer Praxiserfahrung zur Verfügung und werden die Studierenden bei ihrem Berufseinstieg unterstützen. Diese haben zudem die Möglichkeit, durch Praktika das Unternehmen kennen zu lernen. Für den ständigen Kontakt zu den Hochschulen sorgt ein Kreis unter der Leitung des Abteilungsleiters Aus- und Fortbildung Michael von Bronk. Die Auswahl der Studenten erfolgte in Zusammenarbeit mit Professoren der Hochschulen.


In diesem Jahr werden zehn Studenten gefördert. Acht von ihnen studieren in den Fachbereichen Elektrotechnik und Maschinenbau und zwei in der Fachrichtung Physik und Wirtschaftsingenieurwesen.

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