Terminhinweis

VDEW/VWEW-Infotag: "Schiedsverfahren und Mediation als Lösungsverfahren bei Netzzugangskonflikten"

Der VDEW/VWEW-Infotag am 24. Oktober in Potsdam soll einen Überblick über alternative Streitbeilegungsverfahren und Lösungsansätze in der Energiewirtschaft außerhalb des klassischen Zivilprozesses schaffen.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Im Rahmen der Liberalisierung wird noch immer über das Spannungsfeld von Wettbewerb und (Re-) Regulierung diskutiert. Wettbewerbsschutz in der Energiewirtschaft wird in Deutschland unter anderem durch Kartellbehörden, Preisaufsicht, Task Force Netzzugang und Clearingstellen geregelt. Dennoch sollte für die Beteiligten ein Überblick über alternative Streitbeilegungsverfahren und Lösungsansätze in der Energiewirtschaft außerhalb des klassischen Zivilprozesses geschaffen werden. Dazu veranstaltet der VDEW/VWEW am 24. Oktober in Potsdam den Infotag "Alternative Streitbeilegung in der Energiewirtschaft".

Das ausführliche Programm und Anmeldeformulare per Mail: as@vwew.de.

Weiterführende Links
Das könnte Sie auch interessieren
  • Hochspannungsmasten

    Netznutzer und Betreiber befürchten Schwächen beim Netzzugangsmodell

    Verschiedene unabhängige Gasanbieter und Verbände, etwa bne, VEA und VIK befürchten, dass die Marktöffnung im Gasbereich weitere Jahre verzögert werden könnte. Denn durch "strukturkonservierende Forderungen" würden die bisher positiven Ergebnisse entwertet.

  • Stromtarife

    Analyse: EU hofft auf niedrigere Energiepreise

    Mit der Verabschiedung des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG) durch den Bundesrat endet der frei verhandelte Netzzugang im größten Energiemarkt der EU. Der für Energiefragen zuständige EU-Kommissar Andris Piebalgs erhofft sich dadurch einen verbesserten Wettbewerb und niedrigere Tarife, insbesondere für die Industrie.

  • Strom sparen

    Aktueller EU Benchmarking Bericht: Regelwerk für den deutschen Strommarkt untauglich

    Die Europäische Kommission hat in einem Bericht zur Umsetzung der Elektrizitätsrichtlinie den verhandelten Netzzugang als "klare Verweigerung der EU-Richtlinien" beschrieben. Das ist Wasser auf die Mühlen der neuen Stromanbieter in Deutschland, die seit Beginn der Liberalisierung die "diskriminierenden Gebührenstrukturen" in der deutschen Energiewirtschaft kritisieren.

  • Stromtarife

    Müller: Strommarktliberalisierung in Deutschland erfolgreich

    "Steuern statt Rudern" - so bezeichnete Wirtschaftsminister Müller sein Konzept für die staatliche Intervention in Energiemärkten. Seine Rede auf der Handelsblatttagung Energiewirtschaft veröffentlichen wir in der Originalversion.

  • Hochspannungsleitung

    Stadtwerke: Private Beteiligungen nehmen zu

    Auf der Verbandstagung des VKU in Düsseldorf sprach sich Präsident Gerhard Widder gegen eine Verschärfung des Kartellrechts aus. Würde beispielsweise die Beweislastumkehr zu Ungunsten der Netzbetreiber geschaffen, müsse der VKU seine Haltung zum verhandelten Netzzugang überdenken.

Top