Schlechte Prognosen

US-Ölpreise immer niedriger

Die gestiegenen US-Lagerbestände sowie die düsteren Ölmarkt-Prognosen der Internationalen Energieagentur haben für einen weiteren Abstieg der Ölpreise gesorgt. Die US-Referenzsorte WTI hat sich deutlich verbilligt, die Nordseesorte Brent hält sich derweil noch vergleichweise stabil.

Stromtarife© Gina Sanders / Fotolia.com

Düsseldorf (sm) - Nach dem Preisrutsch am Mittwoch haben sich die Preise im asiatischen Handel am Donnerstag kaum erholt. Die US-Sorte WTI zur Auslieferung im März kostete am Morgen rund 36 Dollar. Die Nordseesorte Brent stieg um rund 50 Cent auf 44,80 Euro.

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