Trittin bedauert Absage der Umweltverbände

Energieversorung© Gina Sanders / Fotolia.com
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat die Erklärung der Umweltverbände heißt es, dass die Atommülltransporte bereits feststünden und dass es keinen Verhandlungsspielraum mehr gebe, weshalb ein solches Gespräch "keinen Sinn" mache.



Jürgen Trittin ist allerdings der Ansicht, dass ein Dialog auch bei unterschiedlichen Auffassungen über den Weg zum gemeinsamen Ziel des Atomausstiegs sinnvoll sei. "Wir sind zu einem Dialog weiter bereit," sagte Trittin.



Die Absage verkenne, dass mit dem Atomkonsens die Menge des Atommülls erstmalig begrenzt wurde und mit dem Stopp der Transporte in die WAA bis 2005 das Ende der Wiederaufarbeitung eingeleitet wurde. "Vor allem aber wird mit dem Baustopp in Gorleben die Vorfestlegung auf ein Endlager am Standort Gorleben beendet", so Minister Trittin.

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