Aktiv im Klimaschutz

Tchibo verkauft Ökostrom von LichtBlick

Das Konsumgüter- und Einzelhandelsunternehmen Tchibo, vor allem durch seinen Kaffee bekannt, engagiert sich gleich dreifach im Klimaschutz: Nachhaltige Logistik, umweltfreundliche Angebote und klimaschonende Energieversorgung stehen dabei im Mittelpunkt der Strategie.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Hamburg (red) - So hat der Konzern, der jährlich vier Milliarden Euro Umsatz erwirtschaftet, beispielsweise mit der Technischen Universität Hamburg-Harburg im November 2006 ein Logistik-Projekt gestartet, dessen Ziel es ist, von der Warenbeschaffung bis zur Auslieferung der Produkte Lösungen zu entwickeln, die die Umwelt nachhaltig schonen und dauerhaft die Kohlendioxid-Emission reduzieren. "Jeder einzelne Prozess in der Beschaffungs- und Transportkette wird hinsichtlich seiner Ressourcen- und Klimarelevanz überprüft", erläuterte Kay Middendorf, Sprecher der Geschäftsführung der Tchibo Logistik GmbH. Aus dieser Bestandsanalyse werden dann mit Spitzenfachleuten aus Wissenschaft, Politik und Logistik innovative klimaschonende Maßnahmen abgeleitet, die Ergebnisse sollen auch anderen Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

Zudem wird der Kaffeeröster am Mitte März im wöchentlich wechselnden Angebot seinen Kunden erstmals gemeinsam mit dem Stromanbieter LichtBlick ein klimaschonendes Produkt anbieten: Ökostrom zum Normaltarif und 25 Euro Startguthaben in allen Tchibo Filialen und im Online-Shop. Das Besondere: Für jeden Neukunden, der über die Kooperation gewonnen wird, stellt LichtBlick im Rahmen seiner Klimaschutzaktivitäten zusätzlich zehn Quadratmeter Regenwald unter Schutz.

Anfang 2008 steigt Tchibo an den unternehmenseigenen Standorten dann selbst komplett auf LichtBlick-Strom aus regenerativen Energiequellen um.

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