2,5 Prozent Erhöhung

Tarifvertrag für 900 STEAG-Beschäftigte vereinbart

Der neue Tarifvertrag, auf den sich die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) und die STEAG Saar Energie AG heute geeinigt haben, sieht u.a. vor dass die Tariflöhne, Auszubildendenvergütungen und die außertariflichen Angestelltengehälter rückwirkend zum 1. Mai um 2,5 Prozent erhöht werden.

Hochspannungsleitung© Gina Sanders / Fotolia.com

Saarbrücken (ddp-rps/sm) - Die Gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) und die STEAG Saar Energie AG haben sich auf einen neuen Tarifvertrag verständigt. Die Vereinbarung sehe vor, dass die Tariflöhne, Auszubildendenvergütungen und die außertariflichen Angestelltengehälter für die knapp 900 Beschäftigten des Unternehmens rückwirkend zum 1. Mai um 2,5 Prozent erhöht werden, teilte die Gewerkschaft am Mittwoch in Saarbrücken mit.

In "schwierigen Verhandlungen" mit der früheren Saar Energie GmbH und RAG Saarberg AG seien außerdem eine Steigerung der Jahresvergütungen, eine Rufbereitschaftszulage sowie Fahrgeldpauschalen durchgesetzt worden. Hinzu kämen Verbesserungen bei den Berufsgruppendefinitionen des Manteltarifvertrages.

Die Tarifkommission der IGBCE habe der Tarifver­einbarung bereits zugestimmt, teilte die Gewerkschaft weiter mit.

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