8,5 Prozent mehr Lohn gefordert

Tarifverhandlungen für ostdeutsche Energiewirtschaft beginnen

In Dresden beginnen heute die Tarifverhandlungen für die rund 20.000 Beschäftigten der ostdeutschen Energiewirtschaft. Die Gewerkschaft ver.di hatte den bisherigen Vertrag mit dem Arbeitgeberverband energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen nach eigenen Angaben zum 30. April gekündigt.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Dresden (ddp-lth/red) - Die Gewerkschaft fordert nun eine Lohnerhöhung von 8,5 Prozent bei einer Vertragslaufzeit von einem Jahr. Ein zweiter Verhandlungstermin ist nach Gewerkschaftsangaben bereits für Montag, den 11. Mai in Halle-Peißen in Sachsen-Anhalt anberaumt.

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