Gebäudeintegrierte Fotovoltaik

Tagung: Ästhetische, technische und finanzielle Möglichkeiten von Solaranlagen stehen im Mittelpunkt

Am 8. November findet in Herne eine Tagung zu den ästhetischen und technischen Möglichkeiten der gebäudeintegrierten Fotovoltaik statt. Anschauungsobjekt ist der Veranstaltungsort selbst.

Strompreise© Andre Bonn / Fotolia.com

Die ästhetischen und technischen Möglichkeiten der gebäudeintegrierten Fotovoltaik stehen im Mittelpunkt der Tagung "Strom statt Marmor - Gebäudeintegrierte Photovoltaik", die das Weiterbildungsinstitut Haus der Technik e. V. gemeinsam mit der Energieagentur NRW am 8. November 2001 in Herne durchführt. Der Veranstaltungsort ist kein Zufall. In das Dach der Akademie Mont-Cenis ist eine der weltgrößten Photovoltaikanlagen integriert.

Neben der Besichtigung der auch architektonisch außergewöhnlichen Akademie warten zahlreiche Vorträge auf die Tagungsteilnehmer. Auf dem Programm stehen u. a. planerische Grundlagen, photovoltaische Fassadentechnik und –gestaltung, Bausteine zu einer solaren Ästhetik und neue Möglichkeiten der Lichtplanung mit gebäudeintegrierter Fotovoltaik. Außerdem stellt Rainer van Loon von der Energieagentur NRW ausführlich finanzielle Förderprogramme von Bund und Land vor. Erfahrungsberichte über bereits realisierte Photovoltaikanlagen (Bundesbauten in Berlin und ADAC-Zentrale in Laatzen) runden das Programm ab.

Die Tagung wendet sich an Investoren, Bauherren, Architekten, Fachplaner und Hersteller von Solaranlagen. Weitere Informationen unter www.hdt-tagungen.de/detail.lasso?-myID=56.

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