In der Lausitz

Studentengruppe entwirft neues Vattenfall-Gebäude

Eine Studentengruppe der Fachhochschule Lausitz hat sich in einem Wettbewerb mit 50 anderen Architekturbüros um die Gestaltung eines neuen Vattenfall-Verwaltungsgebäudes in Cottbus durchgesetzt. Der Bau soll einen wettbewerbsfähigen Energiekonzern sowie die Präsens des Unternehmens in der Lausitz symbolisieren. Termin für die Fertigstellung ist 2004.

Strom sparen© Gina Sanders / Fotolia.com

Die Vorstände der Lausitzer Braunkohle Aktiengesellschaft (LAUBAG) und der Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG haben sich im Ergebnis eines konkurrierenden Gutachterverfahrens für das "Verwaltungsgebäude Lausitz von Vattenfall Europe Mining & Generation mit dem Regionalzentrum Ost von Vattenfall Europe Transmission" für den Entwurf der Fachhochschule Lausitz entschieden. Eine Studentengruppe unter der Leitung von Prof. Dr. Ralf-Rüdiger Sommer hat sich damit im Wettbewerb mit rund 50 weiteren Architekturbüros durchsetzen können.

Die Präsidentin der Fachhochschule Lausitz, Brigitte Klotz, ist begeistert: "Das Projekt stellt die größte Herausforderung seit Bestehen der Fachhochschule Lausitz dar." Und auch Prof. Dr. Kurt Häge, Vorstand Vattenfall Europe, befürwortete die Entscheidung: "Wir sind sehr stolz darauf, dass gerade die Fachhochschule Lausitz den ersten Platz im Gutachterverfahren belegt hat. Es ist hochverdient und spricht für die hohe fachliche Qualität des Entwurfs der Studentengruppe."

Mit dem Vorhaben entsteht in Cottbus ein modernes Verwaltungsgebäude für die Geschäftseinheit Mining & Generation von Vattenfall Europe. Es soll einen wettbewerbsfähigen Energiekonzern sowie die Präsens des Unternehmens in der Lausitz symbolisieren. Der Neubau wird mit den neuesten Standards der Nutzung regenerativer Energien und ökologischer Bauweise mit innovativer Kältetechnik versehen und soll zu Beginn des Jahres 2004 fertiggestellt sein.

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