Plus 0,3 Prozent

Stromverbrauch nur minimal gestiegen

Der Stromverbrauch in Deutschland blieb nach Erhebungen des VDEW in den ersten neun Monaten 2004 stabil: Mit 362 (Januar bis September 2003: 361) Milliarden Kilowattstunden registrierten die Stromversorger einen leichten Zuwachs von 0,3 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Berlin (ddp/sm) - Der Stromverbrauch in Deutschland ist in den drei ersten Quartalen dieses Jahres weitgehend stabil geblieben. Nach Angaben des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft (VDEW) vom Montag wurde von Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum lediglich ein Zuwachs um 0,3 Prozent auf 362 Milliarden Kilowattstunden registriert.

Im ersten Quartal verharrte laut VDEW-Angaben der Stromverbrauch auf Vorjahresniveau. Im vergleichsweise kühleren zweiten Quartal habe es ein leichtes Plus von 0,6 Prozent gegeben. Von Juli bis September 2004 seien dann etwa 0,5 Prozent mehr Strom verbraucht worden.

Der Stromverbrauch hängt vor allem von der Witterung und der Konjunktur ab. Außerdem wirkt sich die wachsende Energieeffizienz in den Industriebetrieben und Haushalten aus.

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