128 Milliarden

Stromverbrauch im ersten Quartal stabil

Im ersten Quartal dieses Jahres hat Deutschland 128 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es mit 127 Milliarden Kilowattstunden etwa 0,6 Prozent weniger. Gründe: Milde Witterung, mäßige Konjunktur und das Energiebewusstsein der Verbraucher.

Hochspannungsmasten© Günter Menzl / Fotolia.com

Der Absatz der deutschen Stromversorger war im ersten Quartal 2002 mit einem leichten Plus von 0,6 Prozent etwa ebenso hoch wie in den ersten drei Monaten des Vorjahres: Der Stromverbrauch stieg auf 128 (erstes Quartal 2001: 127) Milliarden Kilowattstunden. Das meldet der Verband der Elektrizitätswirtschaft (VDEW), Berlin, nach ersten Erhebungen.

Wichtigste Einflussfaktoren beim Stromverbrauch waren nach Angaben des Branchenverbandes die relativ milde Witterung sowie die mäßige Konjunktur. Außerdem spiele die hohe Energieeffizienz in Deutschland und das Energiebewusstsein der Verbraucher eine Rolle. Zum Vergleich: VDEW rechnet mittelfristig bis 2010 mit einem Stromverbrauchs-Zuwachs von im Durchschnitt knapp einem Prozent pro Jahr.

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