Stromsparhelfer
Langzeitarbeitslose geben Tipps zum Energiesparen
Langzeitarbeitslose aus Berlin-Reinickendorf sollen Bewohnern des Märkischen Viertels künftig Tipps zum Energiesparen geben. Das von der EU geförderte Projekt mit den sogenannten Energiespar-Scouts werde am Mittwoch beginnen, wie das kommunale Wohnungsunternehmen Gesobau mitteilte.
Strom sparen ist vor allem für weniger Begüterte wichtig. Dabei helfen Projekte wie das in Berlin.
(Foto / Abb.: gourmecana / Fotolia.com)
Berlin (dapd/red) - Ziel der kostenlosen Beratung zum Strom sparen sei es, Bewohnern zu zeigen, wie sie nach der energetischen Sanierung ihrer Wohnung ihre Betriebskosten senken können.
Förderung von der EU
Der Energiespar-Check wird mit EU-Mitteln gefördert und wurde von der Gesobau AG, der Berliner Energieagentur und der Caritas initiiert. Im Märkischen Viertel sollen in den nächsten acht Jahren etwa 13.000 Wohnungen modernisiert werden, wie das Wohnungsunternehmen weiter mitteilte.
Stromsparhelfer gibt es nicht nur in Berlin
Inzwischen gibt es in vielen deutschen Städten so genannte Stromsparhelfer, die vor allem bedürftige Familien beraten. Dabei profitieren mehrere Seiten: Die Familien erhalten individuell zugeschnittene Tipps, die Kommunen sparen, und die Bürgerarbeiter haben wieder einen Job.
Das könnte Sie auch interessieren
Berliner Gasanbieter erwägt Preissenkung
Der Berliner Gasversorger Gasag schließt eine Erhöhung seiner Tarife aus. "Eine weitere Erhöhung ist in diesem Jahr nicht mehr geplant", sagte Gasag-Sprecher Klaus Haschker laut einem Vorabbericht des "Tagesspiegels am Sonntag". Womöglich werde das Unternehmen sogar vor der Heizperiode die Preise senken können.
weiter...
Intelligente Netze könnten massiv Energie sparen
Die Diskussion über erneuerbare Energien ist derzeit von der Frage geprägt, wie man die aus regenerativen Quellen erzeugte Energie am besten speichern und transportieren kann. Die Frage des Verbrauchs ist jedoch auch wichtig: Berechnungen zufolge ist die mögliche Ersparnis, die durch intelligente Stromnetze erreichbar wäre, beachtlich.
weiter...
Langzeitarbeitslose helfen Bedürftigen beim Stromsparen
Inzwischen gibt es in vielen deutschen Städten so genannte Stromsparhelfer, die bedürftige Familien beraten. Dabei profitieren mehrere Seiten: Die Familien erhalten individuell zugeschnittene Tipps, die Kommunen sparen, und die Bürgerarbeiter haben wieder einen Job. Doch dieser Job ist eine Gratwanderung.
weiter...
Offenbar kostspielige Regeln für neue Häuser geplant
Die Regierung macht offenbar Ernst mit ihren Energiesparzielen: Laut einem Pressebericht soll der Entwurf für die neue Energieeinsparverordnung richtig kostspielige Vorgaben beinhalten. So müssten neue Wohngebäude künftig mit dreifach verglasten Fenstern und besser isolierten Kellerdecken gebaut werden. Dadurch dürften die Mieten steigen.
weiter...
Berlin plant höhere Mietzuschüsse für Bedürftige
Gute Nachricht für einen Teil der Berliner Hartz-IV-Empfänger: Der Berliner Senat will ihnen ab Mai einen höheren Mietzuschuss gewähren. Der Hintergrund sind vor allem die immens gestiegenen Heizkosten. Problematisch ist das nicht zuletzt deshalb, weil Bedürftigen ein Wechsel des Versorgers erschwert wird.
weiter...





