Heizen
Holzpellets sind um Längen günstiger als Öl oder Gas
Wer eine Pelletheizung hat, kann sich freuen: Auch zu Beginn der Heizperiode müssen Verbraucher nicht mit einer Preiserhöhung rechen, denn im Verlgeich zu anderen fossilen Brennstoffen bleiben die Preise bei den Pellets stabil. So sind Holzpellets im Vergleich zum Heizöl ganze 44 Prozent günstiger.
Berlin (red) - Auch mit dem Beginn der Heizperiode in diesem Jahr müssen Verbraucher, die eine mit Holzpellets betriebene Heizung haben, keinen größeren Kostenanstieg befürchten, denn die Preise am Pellets-Markt sind weitgehend stabil. Das berichtet zumindest der Deutsche Energieholz- und Pelletsverband. Im November beträgt in Deutschland der durchschnittliche Preis für Holzpellets 235,99 Euro pro Tonne. Eine Kilowattstunde Heizwärme kostet umgerechnet folglich 4,81 Cent.
Die Pelletpreise bleiben stabil.
Heizen mit Pellets bis zu 40 Prozent günstiger
Heizen mit Pellets kostet also insgesamt 44 Prozent weniger als das Heizen mit Heizöl und ist immerhin noch 30 Prozent günstiger als Erdgas. Insgesamt wird die Entwicklung der Pellets-Preise auch für die Zukunft als stabil angesehen: "Diese Entwicklung wird sich auch künftig so fortsetzen", schätzt Martin Bentele, geschäftsführender Vorsitzender des DEPV, die Zukunft am Heizungsmarkt ein und betont: "Aufgrund eines heimischen, gut verfügbaren Energieträgers und regionalen Produktions- und Vertriebsstrukturen werden Pellets an einem funktionierenden Markt gehandelt."
Pellets sind in Süddeutschland am billigsten
Das liegt wohl auch daran, dass die Verfügbarkeit der Pellets durch eine inzwischen professionellere Organisation des Marktes auch in der kalten Jahreszeit gewährleistet ist. Übrigens sind die Pellets in Süddeutschland traditionell billiger als im restlichen Bundesgebiet.
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